Wiener Urtext Edition BARTÓK - MIKROKOSMOS - PIANO
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Das Wesentliche über diese Sammlung
Das Wesentliche über diese Sammlung
- Ein Muss für das Klavier des 20. Jahrhunderts: eine durchdachte Progression "von den allerersten Anfängen" bis hin zu echten Konzertrepertoire-Stücken.
- Urtext-Ausgabe: der musikalische Text wurde kritisch anhand der Quellen überarbeitet, mit zahlreichen Detailkorrekturen.
- Ein erweiterter Inhalt: Enthalten sind zuvor unveröffentlichte Stücke, frühe Fassungen und ein besonders lehrreicher Anhang.
- Hilfsmittel zum Studium: Arbeits- und Interpretationsnotizen basierend auf den Quellen, ergänzt durch ein Glossar ungewöhnlicher Ausdrucksbezeichnungen.
Herstellerinformationen
Wiener Urtext Edition
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Zusammenfassung dieser Partitur
Béla Bartóks Mikrokosmos nimmt einen zentralen Platz in der modernen Klavierliteratur ein, sowohl als pädagogische Sammlung als auch als Quelle für Bühnenwerke. Das Gesamtwerk erkundet schrittweise die Grundlagen des Spiels (Lesen, Artikulation, Rhythmus, Koordination, Polyphonie) und entwickelt zugleich eine echte Klang- und Musikalitätskultur. Diese Urtext-Ausgabe bietet einen sorgfältig erarbeiteten musikalischen Text: Der Quellenvergleich ermöglichte es, zahlreiche Punkte zu verfeinern und zu korrigieren, um eine verlässliche und kohärente Version für Studium und Aufführung bereitzustellen.
Über den Haupttext hinaus zeichnet sich die Ausgabe durch einen reichhaltigen redaktionellen Inhalt aus, der besonders für Schüler, Lehrer und neugierige Pianisten zum Kompositionsprozess nützlich ist. Enthalten sind zuvor unveröffentlichte Stücke sowie frühe Fassungen, die die Entwicklung einzelner Seiten offenbaren. Der Anhang hebt zudem Varianten mehrerer Stücke hervor, die Bartók speziell für die Unterrichtsstunden seines Sohnes Peter arrangierte - ein wertvolles Material zum Verständnis der pädagogischen und musikalischen Intentionen des Komponisten. Schließlich erleichtern die Studien- und Interpretationsnotizen, begleitet von einem Glossar ungewöhnlicher Ausdrucksbezeichnungen, eine präzise Arbeit an Stil, Phrasierung und Charakteren, während der Geist dieses Referenzwerks des Klavierrepertoires respektiert wird.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Béla Bartók | Seiten | 180 |
| Instrumentation | Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich Bartóks Mikrokosmos zum Klavierlernen?
Die Sammlung vermittelt schrittweise das Lesen, die Artikulation, den Rhythmus, die Koordination und die Polyphonie. Ihr pädagogischer Inhalt wird durch Studien- und Interpretationshinweise ergänzt.
Enthält diese Ausgabe unbekannte Stücke von Bartók?
Die Ausgabe enthält bisher unveröffentlichte Stücke sowie frühe Fassungen einiger Seiten. Diese Dokumente ermöglichen es, die Entwicklung der Stücke in der Sammlung nachzuverfolgen.
Wie viele Seiten umfasst diese Klavierpartitur?
Die 180 Seiten umfassen den ausgearbeiteten Notentext, ergänzende Stücke und einen Anhang mit Varianten.
Gibt es Erklärungen zu ungewöhnlichen expressiven Angaben?
Ein Glossar begleitet die weniger gebräuchlichen expressiven Anweisungen. Es erleichtert die Arbeit an Stil, Phrasierung und den charakteristischen Merkmalen der Stücke.
Was bietet der Anhang der Wiener Urtext Edition BARTÓK - MIKROKOSMOS - PIANO?
Diese auf Klavier ausgerichtete Ausgabe präsentiert im Anhang Varianten mehrerer Stücke, die Bartók für den Unterricht seines Sohnes Péter arrangierte. Der Quellenvergleich diente zudem zur Präzisierung und Korrektur zahlreicher Punkte des Notentextes. Diese Elemente geben konkrete Einblicke in die pädagogischen Intentionen des Komponisten.
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