Waves Spherix Immersiver Kompressor & Limiter
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Herstellerinformationen
Waves
https://www.waves.com
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Wozu dient Waves Spherix Immersive Compressor & Limiter
Waves Spherix Immersive Compressor & Limiter ist darauf ausgelegt, die Dynamikbearbeitung von Beds (festen Kanälen) im immersiven Mixing 7.1.4 und 7.1.2 zu beschleunigen. Während ein klassischer Kompressor oft Umwege erfordert (aufwändiges Multi-Mono, Kanalwechsel, manuelle Link-Verwaltung), bietet Spherix einen Workflow, der speziell für Immersive Audio entwickelt wurde, um den Fokus auf das Gesamtgleichgewicht, räumliche Kohärenz und Impact zu bewahren. Es richtet sich sowohl an die Postproduktion (Kino, Serien, Werbung) als auch an Musikproduktionen und Broadcast-Inhalte, die eine zuverlässige, schnelle und reproduzierbare Dynamikkontrolle verlangen.
Das Duo aus Kompressor und Limiter ermöglicht die Steuerung von zwei Schlüsselphasen: die Angleichung und das "Glue" einer Lautsprecherzone mit dem Kompressor sowie die Spitzenbegrenzung und das Headroom-Management mit einem Brickwall-Limiter, ohne das immersive Klangbild zu destabilisieren. Das Ergebnis: eine besser kontrollierte Dynamik, stabilere Zonen und ein leichter finalisierbarer Mix.
Hauptfunktionen
Verarbeitung nach Lautsprecherzonen (Channel Linking)
Das Herzstück von Spherix ist die Möglichkeit, Kanäle nach Wiedergabe-Zonen zu verlinken und zu bearbeiten. Anstatt jeden Kanal einzeln zu komprimieren (mit dem Risiko inkohärenter Bewegungen zwischen den Lautsprechern), wendet man eine einheitliche Bearbeitung auf eine gesamte Zone an: Tops, Sides/Rears oder die Frontzone. Diese Arbeitsweise ist ideal, um eine stabile Wahrnehmung der Elemente, die die Bühne "füllen", zu erhalten und gleichzeitig Zeit bei der Einrichtung zu sparen.
Spherix erlaubt zudem die Wahl der Front-Wall-Verlinkung entsprechend der Session-Organisation: L+R, L+R+C oder L+R+C+LFE. So passt man die Dynamikverbindung an die Mix-Philosophie an (z.B. stärkerer Center, LFE in der Gesamtsteuerung einbezogen oder nicht).
Sofortige Multi-Mono-Anpassungen (Control Linking)
In immersiven Umgebungen sind Multi-Mono-Bearbeitungen häufig, können aber zeitaufwendig sein. Mit Spherix können Sie mehrere Kanäle mit einem einzigen Schritt ändern, während die Beziehungen zwischen den Kanälen innerhalb einer Gruppe erhalten bleiben. Das ermöglicht schnelles Arbeiten an Schlüsselfunktionen, vermeidet unbeabsichtigte Abweichungen zwischen Lautsprechern und hält den Workflow auch bei komplexen Sessions musikalisch.
Maßgeschneiderte Sidechain-Reaktion dank "Weight"-Steuerung
Die Weight-Steuerung (spezifisch für Spherix) erfüllt ein typisches Bedürfnis im immersiven Bereich: zu bestimmen, wie eine Gruppe verlinkter Kanäle die Kompression oder Limitierung auslöst. Sie können die Sidechain-Reaktion auf jeden einzelnen Kanal, auf die Summe der Gruppe oder auf andere Kanäle ausrichten - mit allen Zwischenstufen. Diese Feinheit hilft unerwünschtes Pumpen zu vermeiden, die Energie dort zu halten, wo sie hingehört, und eine kohärente immersive Bühne zu bewahren, insbesondere wenn manche Lautsprecher transientere Inhalte als andere erhalten.
Schnelle Ablesung des dynamischen Verhaltens (Multi-Channel Metering)
Um schnell zu mischen, muss man schnell sehen. Spherix integriert ein Multi-Channel-Metering, das auf einen Blick Pegel und Gain-Reduktion über alle betroffenen Kanäle anzeigt, ohne manuelles Kanalwechseln. Das ist besonders nützlich, um zu prüfen, ob eine gesamte Zone wie erwartet reagiert und um sofort einen Lautsprecher zu erkennen, der überreagiert oder zu häufig die Bearbeitung auslöst.
Schließlich legt die Ergonomie Wert auf schnell zugängliche Bedienelemente: weniger Hin- und Herwechseln, weniger Handgriffe, mehr Mix-Entscheidungen. Das Ergebnis: ein Kompressor/Limiter-Duo, das wirklich für die Realität immersiver Sessions entwickelt wurde, in denen Ausführungsgeschwindigkeit und räumliche Kohärenz entscheidend sind.
Technische Daten
| Typ | Vollversion | Download möglich | Ja |
| Suite aus 2 Plugins | Spherix Compressor und Spherix Limiter | RAM | 8 GB |
| Wahl der Frontlink-Verbindung | L+R, L+R+C, L+R+C+LFE | Festplattenspeicher | 16 GB |
| Multi-Channel Metering | Anzeige von Pegeln und Gain-Reduktion über mehrere Kanäle | Plugin-Formate | VST-2, VST-3, AU, AAX |
| Systeme | macOS Catalina 10.15, Big Sur 11, Monterey 12, Ventura 13, Sonoma 14 | ||
Häufig gestellte Fragen
Funktioniert Waves Spherix Immersive Compressor & Limiter mit 7.1.4?
Das Paket ist für die Verarbeitung von immersiven Beds in 7.1.4 und 7.1.2 konzipiert. Es kombiniert einen Kompressor und einen Brickwall-Limiter, um die dynamische Konsistenz und Spitzen zu steuern.
Welche Plug-in-Formate sind verfügbar?
Die Formate VST-2, VST-3, AU und AAX werden unterstützt.
Wie funktioniert das Frontkanal-Linking?
Drei Frontlink-Konfigurationen werden angeboten: L+R, L+R+C oder L+R+C+LFE. Mit dieser Einstellung kann der Center- und LFE-Kanal in das dynamische Verhalten der Gruppe einbezogen oder ausgeschlossen werden.
Kann der Sidechain je nach Kanal unterschiedlich reagieren?
Die Steuerung Weight ermöglicht es, die Auslösung auf jeden Kanal, die Gruppensumme oder die anderen Kanäle auszurichten. Zwischenstellungen sind verfügbar, um die Kompressions- oder Limitierungsreaktion anzupassen.
Welche Mac-Konfiguration wird für die Installation dieses Pakets benötigt?
Die Kompatibilität reicht von macOS Catalina 10.15 bis Sonoma 14. Es werden 8 GB RAM und 16 GB Festplattenspeicher benötigt.
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