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Ages (Black)

Ages (Black)

Regulärer Preis 235,00 €MwSt. inkl.
0,90 € Ökosteuer inklusive
Verkaufspreis
0,90 € Ökosteuer inklusive
Regulärer Preis Referenzpreis

Ein moderner Overdrive, gedacht als fünf Pedale in einem

Mit dem Ages versucht Walrus Audio nicht, einen einzelnen "Vintage"-Schaltkreis zu klonen: Die Idee ist vielmehr, fünf Gain-Zustände mit klar unterschiedlichem Charakter anzubieten, als hätten Sie mehrere Overdrive-Varianten einsatzbereit. Der Drehschalter beeinflusst die interne Kombination aus Gain und Clipping-Typ, was nicht nur die Sättigung verändert, sondern auch das Spielgefühl (Kompression, Offenheit, Bassfestigkeit) und die Art, wie sich das Pedal im Mix einfügt.
Das Konzept ist einfach und effektiv: Wählen Sie einen Modus als Basis und verfeinern Sie dann mit den klassischen Reglern... und vor allem mit dem DRY Blend, der das Ages zu einer Nuancenmaschine macht. Das Ergebnis: ein Overdrive, das im Alltag Ihr erster Gain-Stufe sein kann, dabei aber flexibel genug bleibt, um als zweiter Drive, texturierter Boost oder als "Glue" zur Verdichtung eines Clean-Sounds zu dienen.

Für welche Gitarristen und Stilrichtungen?

Das Ages richtet sich sowohl an Musiker, die ein vielseitiges Overdrive suchen, als auch an Stacking-Enthusiasten, die ein Pedal brauchen, das ein bereits umfangreiches Setup ergänzt. Im Home-Studio ist es wertvoll, um schnell den richtigen Kompromiss zwischen Körnung und Definition zu finden, besonders bei Rhythmusaufnahmen, bei denen jeder Anschlag klar bleiben muss.
Live glänzt es darin, sich vor der Band durchzusetzen, ohne aggressiv zu werden: Die DRY-Mischung hilft, die Artikulation zu bewahren, und das EQ ermöglicht die Anpassung des Pedals an eine unvorhersehbare Backline. Stilistisch deckt das Ages natürlich Blues, Rock, Indie, Alternative und Hard Rock ab; in moderneren Kontexten kann es auch als sculpted Gain-Tool für Metal-Sounds (im straffen Modus mit kontrolliertem Bass) oder für produzierte Texturen dienen.

Bedienelemente, Modi und nützliche Einstellungstipps

Das Pedal bietet fünf Regler und einen Drehschalter: VOL regelt die Ausgangslautstärke (mit ausreichend Headroom, um den Amp anzutreiben), GAIN dosiert die Sättigung, DRY mischt das Direktsignal mit dem gesättigten Signal (ganz links: 0% dry, dichtere Sättigung; je weiter nach rechts, desto mehr Klarheit und "Push"-Amp-Gefühl). Der BASS-Potentiometer senkt oder hebt die Bässe vor der Overdrive-Stufe, ideal um einen zu runden Humbucker zu straffen oder einen Singlecoil zu verdicken. Schließlich passt TREB die Höhenmenge des Overdrives an, um einen zu brillanten Attack zu zähmen oder einen offeneren Sound atmen zu lassen.
Der Mode Switch (5-Positionen-Schalter) bietet diese "Zustände": I (niedriger Gain, symmetrisches Silizium-Clipping soft, weich und komprimiert); II (niedriger Gain, symmetrisches LED-Clipping soft, offener und funkelnder); III (hoher Gain, symmetrisches Silizium-Clipping soft, straffer und gesättigter); IV (hoher Gain, symmetrisches LED-Clipping soft, groß, punchy und breit); V (hoher Gain, symmetrisches Silizium-Clipping hard, sehr komprimiert, dick und "chewy"). Betrachten Sie jede Position als ein anderes Pedal: Wechseln Sie den Modus und justieren Sie VOL neu, um auf der Bühne ein konstantes Level zu halten.

Der Klang

Das Ages hat eine sehr "nutzbare" Signatur: Es kann transparent und lebhaft bleiben, wenn man DRY mischt, oder dichter und gesättigter werden, wenn man das Direktsignal herausnimmt. Die Dynamik ist eine seiner Stärken: Im Low-Gain-Modus reagiert es sehr gut auf Pick-Attacken und den Gitarren-Volume-Regler; im High-Gain-Modus bringt es eine stärkere Kompression, ideal für singende Soli und dicke Rhythmen.
Nach Erfahrungen von Musikern findet man das Ages auf Pedalboards von Künstlern wie David Ryan Harris, Josh Rand (Stone Sour), Tell Chang (Elephant Gym), Mercedes Arn-Horn (Softcult) oder Bad Snacks. Diese Vielfalt spiegelt gut das Ziel des Pedals wider: ein Drive, der sich gleichermaßen in Rock-, Alternative-, Pop- und härteren Welten einfügt, ohne eine einzige festgelegte Farbe aufzuzwingen.
Optisch kombiniert die "olive green"-Edition weiße, cremefarbene und schwarze Tinte mit einem markanten Motiv: einem mythischen dreirüssligen Kriegselefanten, bereit zum Angriff. Ein echtes Pedalboard-Stück, sowohl für die Ohren als auch für die Augen.

Technische Daten

EffekteDistortion / Overdrive / Fuzz, OverdriveArtSektor
TechnologieAnalogVerwendungsta_des_gui_ele
FormatPedalFarbeSchwarz
EQ2 Kanäle
PotentiometerVOL, DRY (Blend), GAIN, BASS, TREBAusgangsimpedanz10 kOhm
5-Positionen-DrehschalterModi I bis V (Kombinationen aus Gain und Clipping)Gehäuseolive green
Eingang6,35 mm Klinke (mono)Illustrationmythischer dreirüssliger Kriegselefant
Ausgang6,35 mm Klinke (mono)Benötigte Stromversorgung9V DC, center negative
Eingangsimpedanz1 MOhmStromaufnahmemindestens 100 mA

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