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Iridium Desktop MK2

Iridium Desktop MK2

Regulärer Preis 2.399,00 €MwSt. inkl.
0,90 € Ökosteuer inklusive
Verkaufspreis
0,90 € Ökosteuer inklusive
Regulärer Preis Referenzpreis

Ein High-End Desktop im Quantum- und Iridium-DNA

Mit dem Iridium Desktop MK2 verfolgt Waldorf Music seine Vision eines Desktop-Synthesizers mit Fokus auf Sounddesign, bei dem die Klangvielfalt aus einem Ansatz mit mehreren Engines und einer Benutzeroberfläche resultiert, die zum Erkunden, Modulieren und Transformieren einlädt. Sowohl von Bühnenmusikern als auch von Studioproduzenten sehr geschätzt, hat sich der Iridium Desktop schnell einen Namen gemacht für seine Fähigkeit, von präzisen, skulptierten Klängen zu massiven Pads und dann zu experimentelleren Texturen zu wechseln, ohne die Kontrolle zu verlieren. Diese MK2-Version steht in direkter Kontinuität mit der Iridium-Familie und dem Quantum-Universum, während sie die technischen Grundlagen (CPU, Speicher) stärkt, die den Unterschied ausmachen, wenn man einen Patch an seine Grenzen bringt.

In einer Produktlinie, die auf Innovation ausgerichtet ist, positioniert sich der Iridium Desktop MK2 als moderne Sounddesign-Maschine: kompaktes Format, tiefgehende Programmierung und Funktionen für Variationen, kontrolliertes Zufallselement und Musikalität der Mikrodetails. Das Ergebnis: ein Instrument, das dafür gemacht ist, klangliche Signaturen zu erschaffen, kohärente Layer zu stapeln und organische Entwicklungen zu kreieren, die spielbar und reproduzierbar bleiben.

Ein Synthesizer für Texturenschöpfer, Produzenten und die Bühne

Der Iridium Desktop MK2 richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene und experten Musiker, die einen Synthesizer wollen, der weitreichend einsetzbar ist, ohne die Fantasie einzuschränken. Sein multitimbraler Ansatz mit bis zu 4 Layern fördert die Erstellung komplexer Patches: filmische Pads, sich entwickelnde Drones, dichte Sequenzen, lebendige Bässe, expressive Leads oder detaillierte Soundeffekte. Die Layer- und Split-Modi erleichtern Live-Performances, während die Round-Robin- und Random-Robin-Modi eine sehr geschätzte "lebendige" Dimension hinzufügen, um mechanische Wiederholungen zu vermeiden.

Ästhetisch fühlt er sich in Electro, Techno, Ambient, Synthwave, moderner Pop und allem, was mit Film Scoring und immersiven Atmosphären zu tun hat, wohl. Im Studio wird er zum echten Labor für den Aufbau glaubwürdiger und nuancierter Layer; live integriert sich sein Desktop-Format leicht in ein kompaktes Setup, ergänzt durch ein Masterkeyboard und eine MIDI-Konfiguration.

Funktionen und Neuheiten

Diese MK2-Version legt zunächst den Fokus auf die Plattform: eine verbesserte CPU-Karte, erweiterter RAM und erweiterter Flash-Speicher. Konkret bedeutet das mehr Komfort bei schweren Patches, mehr Spielraum für Editierung und vor allem eine erhöhte Sampling-Kapazität dank des vergrößerten Speichers. Für Sounddesigner ist das ein direkter Gewinn an Freiheit, längere, detailliertere oder zahlreichere Quellen zu erstellen und sie in mehrschichtige Konstruktionen einzubinden.

Die große kreative Neuerung ist die Methode "Seeds", vorgestellt als die sechste Synthesemethode pro Oszillator. Die zentrale Idee ist, timbrale "Übergangspunkte" zu erforschen, deren jede Stufe dynamisch aus "Seeds"-Suboszillatoren synthetisiert werden kann. Praktisch eröffnet das besonders inspirierende Klangverläufe für Morphings, bewegte Texturen und Sounds, die sich im Spielverlauf "neu zusammensetzen" - ein ideales Terrain für moderne Pads, filmische Atmosphären und neuartige klangliche Signaturen.

Ein weiteres Werkzeug für Musikalität ist der "Flavour"-Button, der Mikrovariationen (Timing, Timbre, Frequenz und andere Parameter) einführt, um ein weniger statisches, organischeres und oft "menschlicheres" Klangbild zu erzielen. Besonders effektiv bei repetitiven Sequenzen, gehaltenen Akkorden oder gestapelten Layern, wo schon die kleinste Variation den Eindruck eines größeren, lebendigeren Ganzen vermitteln kann.

Schließlich integriert der Iridium Desktop MK2 ein Parameter-Locking pro Note, das aus einer Aphex Twin Kooperation stammt: Jede der 128 Noten kann bis zu 16 individuelle Parameter-Variationen besitzen, einschließlich des Synthesemodus der Oszillatoren und der Effektparameter. Alles wird im Patch gespeichert und auf einer eigenen Seite editierbar. Das ist eine mächtige Funktion, um neuartige "Multi-Sample"-Instrumente zu gestalten, hybride Keyboards mit unterschiedlichen Verhaltensweisen je Zone oder Sequenzen, bei denen jede Note eine spezifische klangliche Intention auslöst.

Außerdem: Der Synthesizer wird mit einem umfassenden Update der Iridium- und Quantum-Betriebssysteme ausgeliefert. Das OS Version 4.0 bringt unter anderem den zufälligen Patch-Generator "Mutator", einen neuen polyphonen Arpeggiator und neue mikrotonale Funktionen, die direkt in den Patches gespeichert werden - besonders relevante Ergänzungen für moderne Erkundung, Komposition und Performance.

Technische Daten

ArpeggiatorJahalbmodularNein
SamplerJaSyntheseartWellentisch, Digital, Modellierung, Sampling, FM, Granular
Max. Vielstimmigkeit16VocoderNein
Anschlagsempfindlichkeit der PadsJaKategorieDigitaler Synthesizer
MPE KompatibelJa
ModiLayer und Split"Flavour"-ButtonMikrovariationen in Timing, Timbre, Frequenz und weiteren Parametern
"Seeds"sechste Synthesemethode pro Oszillator

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