Strymon Canoga Vintage-Silizium-Fuzz
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Herstellerinformationen
Strymon
https://www.strymon.net
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Guitars Rebellion SARL
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Ein "Vintage" Fuzz neu interpretiert: der Geist der Series A bei Strymon
Die Canoga entstand aus einer Rückbesinnung: ein ursprünglich handgefertigtes Fuzz, das später wiederentdeckt wurde, als der ideale Partner für ein Vibe der Marke gesucht wurde. Aus diesem Funken entstand die Series A, eine bewusst gegen den Strom schwimmende Reihe: rein analoge Pedale, ohne MIDI, ohne USB, ohne Firmware und ohne digitale Verarbeitung. In dieser Linie übernimmt die Canoga eine klare Verwandtschaft mit den Silizium-Fuzz vom Typ Fuzz Face, integriert aber Anpassungen, die für den heutigen Musiker gedacht sind: mehr Kontrolle, mehr Klarheit und ein grösserer Gain-Bereich.Für wen, für was: vom Rock-Riff bis zum halbcleanen Blues, direkt unter den Fingern
Wenn Sie Ihren Sound gerne direkt von der Gitarre aus steuern, ist die Canoga ein ideales Spielfeld. Voll aufgedreht kann sie ein dickes und scharfes Fuzz abdecken, und je nach Verstärker und Level-Einstellung flirtet sie auch mit einer nervösen Verzerrung. Aber wirklich süchtig macht sie, wenn Sie die Lautstärke der Gitarre reduzieren: Der Klang öffnet sich, wird sauberer, behält Definition in den Höhen und bietet perfekte Texturen für Blues, Rock, Americana oder Pop.Sie richtet sich sowohl an fortgeschrittene Gitarristen als auch an erfahrene Musiker, die ein einfaches, reaktives und ausdrucksstarkes Fuzz wollen. Im Studio dient sie dazu, Schichten aufzubauen, die klar bleiben. Live ist sie eine mächtige Waffe, um von einem "fast cleanen" Vers zum dreckigeren Refrain zu wechseln, ohne das Pedal zu berühren. Auf einem Pedalboard wird sie gerne früh in der Kette platziert, dort, wo die Dynamik des Spiels und der Tonabnehmer sich entfalten kann.
Zwei Potentiometer, echte Gitarre-Verstärker-Interaktion und eine durchdachte Überraschung
Die Canoga geht direkt zum Punkt: Drive regelt die Sättigungsmenge, und Level die Ausgangslautstärke. Hinter dieser Einfachheit liegt der Schlüsselpunkt in der Interaktion am Eingang mit Ihrer Gitarre: Wie viele "non-buffered" Fuzzes gibt sie ihr Bestes, wenn sie die Tonabnehmer und den Lautstärkeregler direkt "sieht". Das Ergebnis: Der Verlauf des Gitarrenvolumens wird zu einer echten musikalischen Kontrolle, die das Pedal von einem vollformatigen Fuzz zu sanfteren, aber klaren und artikulierten Sounds wechseln lässt.Für Bühne und Praxis macht ein Detail den Unterschied: Ein interner Jumper erlaubt die Festlegung des Startzustands (Pedal aktiviert oder Bypass). Ideal, wenn Sie Ihr ganzes Pedalboard mit einem Schritt mit Strom versorgen und Ihr Fuzz bereits aktiv vorfinden wollen oder es standardmässig deaktiviert lassen möchten. Hinzu kommt der true bypass, um das Signal beim Ausschalten des Pedals zu bewahren - eine Fuzz, die einfach und ohne Kopfzerbrechen integriert werden kann.
Der Klang
Die Canoga liefert einen klar vintage Charakter im Anschlag, mit jener lebendigen und leicht unvorhersehbaren Note, die man von einem guten Silizium-Fuzz erwartet, bleibt dabei aber überraschend gut kontrollierbar. Bei starkem Drive ist der Klang dicht, reich an Obertönen, mit einer natürlichen Kompression, die Sustain und Bends hervorhebt. Der tiefe Frequenzbereich bleibt präsent, aber das Pedal vermeidet die klassische Falle eines Fuzz, das beim Leiserstellen matschig und undefiniert wird.Besonders glänzt sie in einem bereits "am Limit" spielenden Verstärker, mit genau der richtigen Portion Biss, ähnlich den Rock-Rigs der 60er und 70er Jahre. In diesem Umfeld wird die Canoga sehr taktil: Sie reagiert auf den Plektrumanschlag, die Mischung aus Humbuckern und Singlecoils sowie die Position der rechten Hand. Und wenn Sie Pedale mögen, die mit dem Instrument "verschmelzen", werden Sie ihre Fähigkeit schätzen, sich in ein körniges Overdrive oder Crunch zu verwandeln, einfach durch das Spielen mit dem Gitarrenvolumen.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Gold |
| Grosser Gain-Bereich | von offenem Fuzz bis zu einer Sättigung nahe der Verzerrung | Stromversorgung | 9V DC, center negative |
| Drive | Sättigungsmenge | Tiefe | 11,51 cm |
| Level | Ausgangslautstärke | Breite | 7,19 cm |
| Interner Jumper | Startzustand (Bypass oder aktiviert) | Höhe | 5,92 cm |
| Eingang | hochohmig | Benötigte Spannung | 9V DC, center negative |
| Ausgang | niederohmig | Benötigter Strom | mindestens 50 mA |
Häufig gestellte Fragen
Welchen Klang bietet der Strymon Canoga Vintage Silicon Fuzz?
Der analoge Transistor-Schaltkreis aus Silizium liefert bei hohem Drive ein dichtes und harmonisch reiches Fuzz. Die Verringerung des Gitarrenvolumens ermöglicht eine offenere Sättigung, die einem Crunch oder einem körnigen Overdrive nahekommt.
Wo sollte dieses Fuzz in einer Effektkette platziert werden?
Der hochohmige Eingang ist dafür ausgelegt, direkt mit den Tonabnehmern und dem Volume-Poti der Gitarre zu interagieren. Eine frühe Platzierung in der Kette begünstigt diese dynamische Ansprache. Die Lautstärkeabhängigen Reinigungsvariationen können so besser genutzt werden.
Welche Stromversorgung benötigt die Canoga?
Die Stromversorgung erfordert eine 9 V DC-Quelle mit negativer Mitte, die mindestens 50 mA liefern kann.
Kann das Pedal direkt eingeschaltet mit aktiviertem Effekt betrieben werden?
Ein interner Jumper ermöglicht die Auswahl des Startzustands: Bypass oder eingeschalteter Effekt. Das True Bypass bewahrt das Signal, wenn das Pedal deaktiviert ist.
Welche Abmessungen hat das Pedal?
Mit 11,51 cm Tiefe, 7,19 cm Breite und 5,92 cm Höhe passt dieses Format problemlos auf ein Pedalboard. Das Gehäuse ist in einer goldenen Ausführung gestaltet.
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