Strymon Aa.1
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Herstellerinformationen
Strymon
https://www.strymon.net
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Sicherheitsbeauftragter:
Guitars Rebellion SARL
E-Mail: info.grebellion@me.com
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Eine fehlende Verbindung zwischen Pedalen und modularen Synthesizern
Das Strymon AA.1 wurde für einen sehr konkreten Bedarf entwickelt: die Koexistenz der "Instrumentenpegel"-Welt (Gitarre, Bass, Effektpedale) und der "modularen Pegel"-Welt (Eurorack) ohne Basteln oder Kompromisse zu ermöglichen. Eurorack-Module können hohe Pegel liefern, die den Eingang eines Pedals oder Audio-Interfaces übersteuern können, während ein Gitarrensignal oft zu schwach ist, um einen Modul-Audioeingang korrekt anzusteuern. Das AA.1 steht im Zentrum dieses Workflows, um das zu verstärken, was verstärkt werden muss, und das zu abschwächen, was auf Instrumentenpegel zurückgeführt werden muss.
Für wen und in welchen Kontexten eignet sich das AA.1?
Dieses Modul richtet sich sowohl an Gitarristen, die neugierig auf Sounddesign sind, als auch an Modular-Enthusiasten, die hochwertige Pedale in eine Eurorack-Kette integrieren möchten. Im Studio erleichtert es das Reamping und kreative Routing: eine Gitarre in eine modulare Bearbeitung (Filter, Wavefolder, Delays, Granular, etc.) schicken oder umgekehrt das Rack zu Overdrive-, Modulations- oder Reverb-Pedalen ausgeben und dabei den richtigen Pegel halten. Live sichert das AA.1 die Kette (weniger unerwartetes Clipping) und beschleunigt Patchwechsel dank klarer Verbindung: Instrument zu Modular und Modular zu Instrumentenpegel.
Stilistisch glänzt es überall dort, wo Texturen und Transformationen gesucht werden: Ambient, Experimental, Post-Rock, Elektro, Techno, aber auch Rock und moderner Pop, um eine Gitarre mit modularen Effekten zu verdicken. Bassisten finden ebenfalls eine effektive Lösung, um ein sauberes Signal ins Modularsystem einzuspeisen und mit kontrollierter Dynamik zu einem Rig oder Interface zurückzukehren.
Bedienung, Routing und Anschlüsse: einfach, aber praxisorientiert
Das AA.1 setzt auf einen direkten Ansatz: keine Menüs, keine Presets, nur die richtige Verstärkung am richtigen Ort. Sein stereo Eingang im 6,35mm Klinkenformat verstärkt Gitarrenpegel-Signale bis zu +18 dB und gibt dieses Signal über linke und rechte Ausgänge im 3,5mm Miniklinkenformat an das Rack weiter (für Mono-Quellen den linken Ausgang verwenden). Umgekehrt nehmen die linken und rechten 3,5mm Miniklinken-Eingänge ein Eurorack-Signal auf und schwächen es um -18 dB ab, um es über 6,35mm Klinkenausgänge an Pedale, Verstärker oder Audio-Interfaces auf Instrumentenpegel weiterzugeben.
Diese doppelte Sektion (Verstärker und Abschwächer) ermöglicht sehr praktische Szenarien: ein Pedal als Einschleifweg eines Moduls (Send/Return) anschließen, die Gitarre als Quelle im Modularsystem formen oder eine Stereoausgabe des Racks an Instrumentenpegel-Geräte weiterleiten. Ziel ist es, ein nutzbares Signal mit komfortabler Pegelreserve auf der Eurorack-Seite zu erhalten, ohne den Klang zu zerstören oder unbeabsichtigte digitale Verzerrungen weiter unten in der Kette zu erzeugen.
Der Klang
Das Strymon AA.1 ist kein Effekt im Sinne einer "künstlerischen Färbung": Es ist ein Werkzeug zur Gain-Steuerung und Impedanzanpassung, das auf Treue ausgelegt ist. Sein Verhalten zielt auf eine breite und gleichmäßige Antwort ab, um den Anschlag eines Plektrums, das Sustain, die Transienten eines Basses oder die harmonische Struktur einer modularen Quelle zu bewahren. Praktisch ist der klangliche Nutzen indirekt, aber bedeutend: Durch korrekt eingestellte Pegel erhält man eine gesündere Dynamik, weniger Clipping, ein besser wahrgenommenes Signal-Rausch-Verhältnis und vor allem Pedale, die wie erwartet reagieren (kontrolliertere Verzerrungen, sauberere Modulationen, weniger "gequetschte" Delays und Reverbs durch zu heiße Pegel).
Technische Daten
| Effekte | Multi-effects | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Technologie | Analog | Farbe | Schwarz |
| Format | Rack | ||
| 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲𝗿 | 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝘄ä𝗰𝗵𝗲𝗿 | ||
| ▸ Gain | +18 dB | ▸ Maximaler Eingangspegel (nominal) | 20 Vpp |
| ▸ Maximaler Eingangspegel (vor sanfter Sättigung) | 2,25 Vpp | ▸ Maximaler Ausgangspegel (nominal) | 2,5 Vpp |
| ▸ Maximaler Ausgangspegel | 18 Vpp | Rack-Tiefe | 38 mm (entspricht 1,5 Zoll) |
| ▸ Eingangsimpedanz | 1 Megaohm | +12 V Schiene | max. 10 mA |
| ▸ Ausgangsimpedanz | 1 Kiloohm | -12 V Schiene | max. 10 mA |
| ▸ Frequenzgang | 20 Hz - 20 kHz, plus/minus 1 dB | +5 V Schiene | 0 mA |
Häufig gestellte Fragen
Wie wird eine Gitarre an ein Eurorack-System angeschlossen?
Der Stereo-Eingang mit 6,35 mm Klinke verstärkt ein Instrumentsignal bis zu +18 dB zu den linken und rechten 3,5 mm Miniklinken-Ausgängen. Bei einer Monoquelle wird der linke Ausgang des Moduls verwendet.
Kann ein Eurorack-Signal zu Effektpedalen gesendet werden?
Die 3,5 mm Miniklinken-Eingänge empfangen das Rack-Signal und dämpfen es um -18 dB vor den 6,35 mm Klinken-Ausgängen. Der maximale Nenn-Eingangspegel des Abschwächers beträgt 20 Vpp, bei einem maximalen Ausgangspegel von 2,5 Vpp.
Ist der Strymon Aa.1 mit einem E-Bass kompatibel?
Dieses Modul ermöglicht das Einspeisen eines Basssignals in ein Modularsystem und dessen Rückführung zu einem Rig oder Interface auf Instrumenten-Level.
Welche Anschlüsse sind am Strymon Aa.1 vorhanden?
Der Verstärkerteil kombiniert einen Stereo-6,35 mm Klinken-Eingang mit zwei 3,5 mm Miniklinken-Ausgängen. Der Abschwächerteil verwendet zwei 3,5 mm Miniklinken-Eingänge und zwei 6,35 mm Klinken-Ausgänge.
Färbt das Modul den Klang der Gitarre?
Das analoge Design zielt auf eine getreue Anpassung von Pegel und Impedanz mit einer Frequenzantwort von 20 Hz bis 20 kHz bei ±1 dB ab. Die Eingangsimpedanz des Verstärkers beträgt 1 MΩ und ist an Instrumentenquellen angepasst.
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