Schott HUMMEL B. - SCHERZO OP. 13E - BASSON
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Zusammenfassung dieser Partitur
Obwohl vor über fünfzig Jahren komponiert, bewahrt dieses Werk von Bertold Hummel eine erstaunliche Frische und eine sofort fesselnde Lebendigkeit. Getreu dem Geist des Scherzos schreitet die Musik mit schelmischer Leichtigkeit voran, getragen von einem rhythmischen, prägnanten und gern schelmischen Ausdruck. Der Charakter "allegro molto" verlangt eine konstante Dynamik, bei der Artikulationspräzision und Sinn für den Ausdruck wesentlich sind, um den musikalischen Humor und die Brillanz der Komposition hervorzuheben.
1957 auf Wunsch des Kleinen Unterhaltungsorchesters Südwestfunk Baden-Baden komponiert, wurde das Stück maßgeschneidert für den Solofagottisten Helmut Böker, damals erster Fagottist des Orchesters. Es enthält eine besonders anspruchsvolle Solopartie, die die Virtuosität, die Flexibilität des Registers und die klangliche Präsenz des Instruments hervorhebt, dabei aber einen klaren Stil bewahrt.
Für erfahrene Interpreten gedacht, ist diese Partitur eine ausgezeichnete Wahl für ein Konzert mit Kammerorchester, ein Wettbewerbsprogramm oder ein Klavierbegleitetes Recital dank des verfügbaren Klavierauszugs. Eine ideale Seite für jene, die ein prägnantes, wirkungsvolles und sofort ausdrucksstarkes Werk suchen, das Technik, Musikalität und Esprit verbindet.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | Bertold Hummel |
| Instrumentation | Fagott und Kammerorchester |
| Schwierigkeitsgrad | schwierig |
| Seiten | 16 |
| Veröffentlichungsjahr | 1957 |
Häufig gestellte Fragen
Welches Niveau ist erforderlich, um das Scherzo op. 13e von Bertold Hummel auf dem Fagott zu spielen?
Die Partitur ist als schwierig eingestuft. Die Solopartie verlangt eine präzise Artikulation und eine gute Beherrschung der Fagottregister.
Für welche Besetzung ist dieses Werk von Hummel geschrieben?
Das Stück ist für Fagott-Solist und Kammerorchester komponiert und setzt den Fagott in einem konzertanten Kontext ein.
Gibt es eine Klavierversion?
Eine Klavierreduktion ist erhältlich. Sie ermöglicht das Üben oder Aufführen des Werks ohne Begleitung durch ein Kammerorchester.
Wie ist der musikalische Charakter des Scherzo op. 13e?
Das Tempo allegro molto verlangt ein zügiges Tempo. Die Notation legt Wert auf einen rhythmisch prägnanten und scharfen Vortrag. Der Scherzostil betont eine verspielt leichte und ausgeprägt humorvolle Musikalität.
Wie viele Seiten umfasst diese Partitur und aus welchem Jahr stammt sie?
Die Partitur umfasst 16 Seiten. Die Veröffentlichung datiert auf das Jahr 1957.
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