Orange Amps GETAWAY DRIVER - PEDAL DRIVE
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Herstellerinformationen
Orange Amps
https://www.orangeamps.com
info@omec.com
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Sicherheitsbeauftragter:
HIGH TECH DISTRIBUTION
E-Mail: pro@htd.fr
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Eine "70's Orange" für die Hosentasche: Vintage-Geist im Herzen der Produktlinie
Die Getaway Driver wurde als Vintage-Drive-Pedal konzipiert, das jedem Verstärker, selbst sehr modernen, einen "großen Motor"-Charakter verleiht. Ihr JFET Klasse A Schaltkreis zielt auf ein organisches und dynamisches Spielgefühl ab, mit einer progressiven Sättigungszunahme, ähnlich einem Röhrenverstärker, den man an der richtigen Stelle ansteuert. Innerhalb der Orange-Pedalreihe positioniert sie sich als direkte und effektive Lösung, um einen klassischen Crunch zurückzubringen, mit dem Bonus einer nutzbaren Cabinet-Simulation ohne Verstärker.
Für wen, für welche Stile und in welchen Kontexten?
Die Orange Getaway Driver richtet sich sowohl an den anfänger Gitarristen, der ein einfach zu bedienendes Pedal sucht, als auch an den erfahrenen Musiker, der einen reaktiven Drive zur Ergänzung seines Pedalboards sucht. Sie glänzt in Blues, Classic Rock, Garage, Indie und Stoner/Doom "Roots"-Stilen, kann aber auch als Boost dienen, um einen bereits kraftvollen Kanal zu verdichten.
Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet ist der Clean-Kanal eines Verstärkers (Combo oder Topteil), um den Klang über einer sauberen Basis aufzubauen. Im Studio erleichtert ihr Cab Sim Ausgang schnelle Direktaufnahmen. Im Live-Betrieb kann sie eine sehr glaubwürdige Backup-Lösung sein, wenn ohne Cabinet gespielt werden muss oder ein konstanter Sound von Bühne zu Bühne gewünscht ist.
Funktionen und Bedienelemente: einfach an der Front, clever unter der Haube
Orange setzt auf eine klare Ergonomie: drei Potentiometer und schon ist man im Sound. Der Gain regelt die Sättigungsmenge, von leichtem Biss bis zu einem dickeren Crunch. Der Volume passt die Ausgangslautstärke an, um einen sauberen Sound auszugleichen, den Eingang des Verstärkers anzusteuern oder das Pedal als Boost zu verwenden. Die Einstellung Bite wirkt wie ein tonal orientierter Attack- und Höhenregler: perfekt, um von samtigem Vintage bis zu einem durchsetzungsfähigen Drive zu wechseln, der sich im Mix behauptet.
Die Anschlüsse bieten einen Hauptausgang zum Ansteuern eines Verstärkers und einen speziellen Cab Sim Ausgang für Direktaufnahme, Wiedergabe oder Kopfhörerbetrieb. Vorteil: Die Cab Sim Sektion bleibt auch im Bypass nutzbar, was die Cabinet-Simulation als "Endstufe" für andere Verzerrungen ermöglicht. Außerdem gibt es einen internen Schalter, der die Höhenkante abmildert, um sehr brillante Verstärker und "treble-freundliche" Lautstärkeeinstellungen besser zu kontrollieren.
Schließlich sorgt das interne Design für einen erhöhten Headroom (nützlich, um Definition und saubere Transienten zu bewahren), was der Getaway Driver hilft, bei starkem Anschlag oder mehreren Gain-Stufen klar und transparent zu bleiben.
Der Klang
Die Getaway Driver liefert eine Sättigung mit vintage Charakter, mit einem klaren Attack und einer natürlichen Kompression, die das Spiel nicht verschmiert. Sie reagiert besonders gut auf Dynamikänderungen: Durch das Absenken der Gitarrenlautstärke wird der Sound sauberer, ohne einzubrechen; bei stärkerem Anschlag öffnet sich der Drive und gewinnt an Kontur. Das Ergebnis ist eher "Verstärker" als "Pedal", mit präsenten Mitten und einer Textur, die an die großen britischen Crunch-Sounds der Siebziger erinnert.
Die Cabinet-Simulation, inspiriert vom G12H30, bringt eine "abgerundetere" und weniger aggressive Höhencharakteristik als ein rohes Direct-Signal. Das Resultat: Ein Overdrive, der sich leicht im Mix einfügt, sowohl Singlecoils als auch Humbucker gut unterstützt und vom warmen Drive bis zur schärferen Bissigkeit über die Bite-Einstellung reicht.
Technische Daten
| Effekte | Overdrive | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Mehrfarbig |
| EQ | Ton | ||
| Gain-Schaltkreis | JFET Klasse A | Benötigte Stromversorgung | 9 V bis 12 V DC (Masse innen) |
| Interner Schalter | Abmilderung der Höhenkante (Taming der Höhen) | Stromaufnahme | 30 mA (bei 9 V) |
| Abmessungen | 95 x 65 x 130 mm | ||
Häufig gestellte Fragen
Welchen Klang erzeugt der Orange Amps Getaway Driver?
Sein JFET-Class-A-Schaltkreis liefert einen britischen Crunch, inspiriert von den 1970er Jahren, mit präsenten Mitten und einem klaren Anschlag. Die Sättigung nimmt mit der Spielintensität zu und wird durch das Herunterregeln der Gitarrenlautstärke sauberer.
Funktioniert der Getaway Driver an einem Clean-Verstärker?
Dieses Pedal ist dafür konzipiert, vor einem Clean-Kanal platziert zu werden, um den eigenen Sättigungscharakter aufzubauen. Mit dem Volume-Regler kann der Pegel angepasst oder der Eingang des Verstärkers angefahren werden.
Kann man direkt über den Cab Sim-Ausgang aufnehmen?
Ein dedizierter Cab Sim-Ausgang ermöglicht die direkte Aufnahme und das Abspielen ohne Lautsprecher. Die Simulation, inspiriert vom G12H30, bleibt aktiv, wenn der Effekt auf Bypass geschaltet ist. So kann sie am Ende der Effektkette mit anderen Sättigungspedalen verwendet werden.
Wie stellt man die Höhen bei diesem Orange Overdrive ein?
Der Regelknopf Bite beeinflusst den Anschlag und die Höhen, von einem weicheren Klang bis zu einer schärferen Ansprache. Ein interner Schalter dämpft die höchsten Frequenzen für sehr helle Verstärker.
Welche Stromversorgung benötigt der Orange Amps Getaway Driver?
Benötigt wird eine Stromversorgung von 9 bis 12 V DC mit negativem Zentrum, bei einem Verbrauch von 30 mA unter 9 V.
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