Mooer F40I LI 40W Schwarz
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Mooer
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Ein "intelligenter Amp" von MOOER als modernes All-in-One-Konzept
Der F40i Li folgt dem "intelligent amp"-Ansatz von MOOER: ein Desktop-/mobil einsetzbarer Verstärker, der Modelling-Verstärker, Multi-Effekte und Arbeitswerkzeuge kombiniert und dabei einfach zu bedienen bleibt. Die Li-Version legt den Fokus auf Autonomie dank des wiederaufladbaren Akkus, ideal zum Spielen ohne Stromanschluss, Proben in einem anderen Raum oder zum Mitnehmen eines kompletten Rigs unterwegs. Die Integration des iAMP-Ökosystems (Bearbeitung, Preset-Sharing, Updates) und der Mooer AI-Funktionen positioniert diesen Combo klar in einer Verstärker-Generation, die auf Kreativität und schnellen Soundzugriff ausgerichtet ist.Für wen? Ein vielseitiger Gitarren-/Bassverstärker vom Wohnzimmer bis zum kleinen Set
Dank seiner Leistung und Stereo-Wiedergabe richtet sich der MOOER F40i Li gleichermaßen an Gitarristen und Bassisten, die einen vielseitigen und sofort einsatzbereiten Verstärker suchen: technische Übungen mit Metronom, Lernen von Songs mit Backing-Tracks, Looper-Kreation oder rhythmisches Einspielen mit dem Drumcomputer. Er eignet sich perfekt für Anfänger (spielbereite Presets, Stimmgerät, Kopfhörer) ebenso wie für Fortgeschrittene, die ihre Effektketten verfeinern, Sounds nach Stil speichern und schnell per USB-C aufnehmen möchten.Im Einsatz glänzt er beim Üben zu Hause (3,5-mm-Kopfhörerausgang), bei leichter Probe und in Formaten, in denen ein kompaktes Setup gefragt ist. Die abgedeckten Stile reichen von Blues und Rock (reaktiver Crunch, Delays/Reverbs) über Pop, Indie, Ambient bis hin zu Metal, dank der Vielfalt der modellierten Verstärker und Effekte.
Zwei Kanäle, unabhängige Effektketten und volle Kontrolle via iAMP
Der F40i Li bietet einen sehr "Workstation"-artigen Ansatz: zwei unabhängige Kanäle, jeweils mit eigener Effektkette, was schnelle Konfigurationen erleichtert (z. B. ein breiter Clean-Sound auf der einen Seite und ein verzerrter Lead-Sound auf der anderen oder zwei Presets für Gitarre und Bass zum Umschalten). An der Schnittstelle findet sich ein Guitar In-Eingang im 6,35-mm-Klinkenformat sowie ein Combo-Eingang Jack 6,35 mm/XLR mit Eingangs-Gain-Regler und 48-V-Schalter (praktisch für bestimmte Mikrofone).Die Navigation erfolgt direkt am Verstärker über das Touch-Display (kreisförmig, 1,28") und dedizierte Regler (darunter TAP für Tempo, TUNER für das Stimmgerät, MASTER für die Gesamtlautstärke). Für weitergehende Einstellungen ermöglicht die App iAMP eine vollständige Bearbeitung von Effekten und Presets (sowie das Management des Ökosystems: Sound-Sharing, Updates usw.). Abgerundet wird das Ganze durch die Kompatibilität mit dem kabellosen Fußschalter GWF4, nützlich zum Preset-Wechsel, Looper-Steuerung oder Tap-Tempo, ohne das Instrument loslassen zu müssen.
Besonderes Highlight: Der MOOER AI Tone Advisor (über iAMP) fungiert als Sound-Suchassistent. Durch Eingabe eines Künstlers, Songs oder Stils schlägt die KI inspirierende Einstellungen vor, die leicht erkundet und personalisiert werden können, was die Preset-Erstellung für Übung und Aufnahme erheblich beschleunigt.
Klang: der MNRS-Soundcharakter von Klarheit bis Drive mit inspirierendem Stereo-Bild
Mit der MNRS-Technologie (nichtlineares Modeling) zielt der F40i Li auf eine organischere Ansprache als eine einfache Equalizer-Korrektur ab: Das Spielverhalten reagiert glaubwürdiger auf Anschlag, Gitarrenlautstärke und Effektplatzierung. Die Cleans bleiben präzise und offen, die Crunchs behalten Biss ohne zu matschen, und die Overdrives gewinnen an Sustain und Dichte, bleiben dabei aber bei moderater Lautstärke gut nutzbar.Die Stereo-Wiedergabe (2x 4") hebt besonders Ping-Pong-Delays, Chorus, Reverbs und "Ambient"-Texturen hervor und vermittelt ein motivierendes Raumgefühl für das Spiel alleine. Für den Bass unterstützen die Verstärkermodelle und Dynamikprozesse (Kompression, EQ) einen sauberen und kontrollierten Tiefbass, während die Line-Ausgänge ein nutzbares Signal für externe Verstärkung oder PA liefern.
Technische Daten
| Effekte | Reverb, Delay, Multi-effects, Distortion / Overdrive / Fuzz, Compressor, Chorus, Distortion, Amp Simulator, Looper + Drumcomputer | Lautsprecherdurchmesser | 4" |
| Kategorie | Gitarren-Combo | Anzahl Lautsprecher | 2 |
| Technologie | Modelling | Kopfhörerausgang | Mini-Buchse, Ja |
| Kategorie | Verstärker | Farbe | Schwarz |
| Anzahl Kanäle | 2 | Ausgangsleistung | 40 W |
| Leistung | 40 W Stereo | Laden von MNRS-Modellen | bis zu 10 GNR-Dateien (Verstärker) und bis zu 10 GIR/IR-Dateien (Cabinet) |
| Lautsprecher | 2x 4" | Format | .wav |
| Verstärkermodelle | 55 | Abtastrate | 44,1 kHz |
| Effektarten | 69 | Bit-Tiefe | 32-bit |
| Effektmodule | 9 | Größe | 2048 Samples |
| Effektmodelle | 109 | Drumcomputer | 60 Gro |
| Presets | 80 Speicherplätze (20 Gruppen à 4) | ||
Häufig gestellte Fragen
Kann der Mooer F40i Li batteriebetrieben verwendet werden?
Die Li-Version verfügt über einen integrierten Akku, der eine Nutzung ohne Netzstrom für das Üben oder unterwegs ermöglicht.
Kann ein Mikrofon an diesen Verstärker angeschlossen werden?
Ein kombiniertes XLR/6,35-mm-Klinken-Eingang ist für Mikrofon oder Instrument vorgesehen, mit regelbarem Eingangsgain. Ein dedizierter 48-V-Schalter versorgt bestimmte Mikrofone mit Phantomspeisung. Der separate Guitar In-Eingang in 6,35 mm Klinke hat eine Impedanz von 1 MOhm.
Welche Effekte und Presets sind verfügbar?
Der Verstärker bietet 69 Effektarten, aufgeteilt in 9 Module, insgesamt 109 Modelle. Der Speicher verfügt über 80 Preset-Slots, organisiert in 20 Gruppen zu je 4.
Erlaubt der F40i Li das Spielen mit Kopfhörern und Bluetooth-Backingtracks?
Der Stereo-Kopfhörerausgang im 3,5-mm-Miniklinkenformat ermöglicht geräuschloses Üben. Bluetooth 5.0 gewährleistet die Wiedergabe von Backingtracks von kompatiblen Geräten.
Welche USB-Schnittstellen und Arbeitsfunktionen stehen zur Verfügung?
Der USB-C-Anschluss fungiert als USB 2.0 Audio-Interface mit 2 Ein- und 2 Ausgängen, von 44,1 bis 192 kHz bei 24 Bit. Ein 60-Sekunden-Looper synchronisiert sich mit der Drummachine mit 60 Beats. Zehn Metronome und ein stimmbares Tuner mit 430 bis 445 Hz runden die integrierten Werkzeuge ab.
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