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POCKET POD MULTIEFFECT PROCESSOR POCKETPOD

POCKET POD MULTIEFFECT PROCESSOR POCKETPOD

Regulärer Preis 109,00 €MwSt. inkl.
0,90 € Ökosteuer inklusive
Verkaufspreis
0,90 € Ökosteuer inklusive
Regulärer Preis Referenzpreis

Ein Konzentrat der POD-DNA, gedacht für mobiles Spielen

Der Pocket POD übernimmt den Geist der berühmten Sounds der POD-Familie in einem Miniaturgehäuse: Modellierungen ikonischer Verstärker, sofort musikalische Kombinationen von Boxen/Effekten und ein "Plug and Play"-Ansatz, ideal zum Üben ohne großen Aufbau. Seine A.I.R. II-Technologie (Simulation der Aufnahmeumgebung) zielt auf eine glaubwürdigere Wiedergabe live, am Kopfhörer oder bei der Aufnahme ab, mit einem Gefühl, das näher an einem mikrofonierten Verstärker liegt.

Für wen, welche Stile und in welchen Situationen?

Der Pocket POD richtet sich sowohl an den Anfänger-Gitarristen, der eine inspirierende Soundbank ohne Menü-Dschungel sucht, als auch an den erfahrenen Musiker, der ein ultrapraktisches Zusatztool sucht (Aufwärmen im Backstage, Hotel, Garderobe, Songwriting zuhause). Die 32 Verstärker decken Blues, Rock, Pop, Punk, Hard Rock und Metal ab, während die Effekte (Chorus, Flanger, Tremolo, Delay, Reverb, Kompressor) auch sehr gut für sphärische Klangtexturen geeignet sind.

In der Praxis glänzt es in drei Szenarien: am Kopfhörer zum Üben, mit einem Aux-Eingang zum Spielen zu Songs und vor einem Verstärker als kompakter Multi-Effekt. Es kann auch für andere Instrumentenquellen geeignet sein (Bass, bestimmte Keyboards, Gesang über angepasste Kette) dank spezieller Presets.

Funktionen, Bedienung und Anschlüsse: einfach, schnell, effektiv

Alles ist darauf ausgelegt, schnell zum richtigen Sound zu kommen: Ein 4-Wege-Navigationspad ermöglicht das Durchblättern der Presets, und die Frontbedienelemente geben Zugriff auf die wesentlichen Parameter (Gain, Volume, Equalizer, Effekt-Einstellungen, Tempo). Das integrierte chromatische Stimmgerät kann durch Halten der Tap-Taste aktiviert werden, mit der Möglichkeit zum Stummschalten für diskretes Stimmen.

Bei den Anschlüssen bietet der Pocket POD einen Instrumenteneingang als 6,35 mm Klinke, einen Aux-Eingang CD/MP3 als 3,5 mm Klinke, einen Ausgang zum Verstärker als 6,35 mm asymmetrische Klinke und einen Kopfhörer-/Direktausgang als 3,5 mm Stereo-Klinke (praktisch für leises Spielen und direkte Aufnahme via geeignetem Kabel). Der USB-Port dient der Bearbeitung und Verwaltung der Sounds: Er funktioniert als USB MIDI-Gerät, überträgt aber kein Audiosignal via USB. Zudem gibt es nützliche Funktionen wie Noise Gate und Ausgangsoptimierungsmodi (Direct, Instrumenteneingang Verstärker offen/geschlossen, Endstufeneingang offen/geschlossen) zur besseren Anpassung an das angeschlossene Equipment.

Der Klang

Der Klangcharakter des Pocket POD ist typisch für Line 6 Modellierungen: klare Ansprache, gut erkennbare Anschläge und eine große Farbvielfalt je nach Verstärker-/Lautsprecherkombination. Die von amerikanischen Combos inspirierten Cleans bleiben brillant und dynamisch, die "britischen" Crunch-Sounds bringen Körnung und Biss, und die High-Gain-Modelle (darunter Line 6 Insane) bieten eine dichte Sättigung, ideal für Riffs und Soli. Die integrierten Effekte sind so konzipiert, dass sie sofort nutzbar sind, mit Delays und Modulationen, die sich leicht per Tap-Tempo einstellen lassen.

Im professionellen und Bühnen-Einsatz findet sich dieser "Schweizer Taschenmesser"-Geist bei diversen Künstlern und Projekten: Nick Steinborn, Digitalism oder Roger J. Beaujard gehören zu den Musikern, die mit einem Pocket POD gesehen wurden - ein Beweis, dass Format und Presets weit über das Üben hinaus nützlich sind.

Technische Daten

EffekteReverb, Delay, Multi-effects, Chorus / Flanger / Phaser, Compressor, Chorus, Noise GateArtSektor
TechnologieDigitalVerwendungsta_des_gui_ele
Speaker-Simulation16FarbeRot
Basierend unter anderem aufFender Deluxe Reverb 1964, Fender Bassman 1959, Marshall Plexi 100 Watt 1968, Marshall JTM-45 mit Budda Twinmaster, Tweed Fender Champ 1960, Budda Twinmaster Head, Blackface Fender Twin Reverb 1965, Vox AC 15 1960, Vox AC 30 ohne Top Boost, Mesa/Boogie Mark IIc+ 1985 (Clean-Kanal), Mesa/Boogie Mark IIc+ 1985 (Sättigungskanal), Dumble Overdrive Special (Clean-Kanal), Mesa/Boogie Dual Rectifier Head 1995, Soldano SLO Super Lead Overdrive 1989, Dumble Overdrive Special (Sättigungskanal), Roland JC-120 Jazz Chorus 1987, Line 6 Insane und viele mehrAusgangsoptimierungsmodi (Cabinet Tuning Mode)Direct, Instr In Clsd, Instr In Open, Pwr Amp Open, Pwr Amp Clsd
Einstellbare Referenzfrequenz des Stimmgeräts436 Hz bis 445 Hz

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