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Planète FM Repertoire 4A + Theorie - Labrousse

Planète FM Repertoire 4A + Theorie - Labrousse

Regulärer Preis 32,60 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Regulärer Preis Referenzpreis

Das Wesentliche zu dieser Methode



  • Entwickelt für das 4. Jahr der Musikerziehung: ein strukturierter Lehrgang zur Festigung der erwarteten technischen und musikalischen Kenntnisse auf diesem Niveau.

  • Fortschritt durch grundlegende Konzepte: jedes Kapitel konzentriert sich auf einen Schlüsselaspekt, mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad, der über zwei bis drei Wochen erarbeitet wird.

  • Pädagogik "Stimme + Instrument": die Übungen sind so konzipiert, dass sie zuerst gesungen und dann auf dem Instrument des Schülers gespielt werden, um Theorie und Praxis zu verbinden.

  • Konkretes und nachhaltiges Lernen: rhythmisches und melodisches Memorieren, Lesen und Hören werden durch die instrumentale Anwendung effektiver.


Zusammenfassung dieser Methode


Diese Methode der Musikerziehung bietet einen umfassenden Arbeitsrahmen, um den Schüler während des gesamten 4. Jahres zu begleiten. Die Gliederung in Kapitel, von denen sich jedes auf ein grundlegendes Konzept konzentriert, ermöglicht es, solide Orientierungspunkte zu setzen und die Kompetenzen Schritt für Schritt zu fördern. Der Schwierigkeitsgrad steigt allmählich und ist in einen realistischen Zeitrahmen für den Unterricht eingebettet, wobei die Bearbeitung eines Themas sich über zwei bis drei Wochen erstrecken kann, um Reflexe und Verständnis zu verankern.


Der pädagogische Ansatz legt den Schwerpunkt auf ein wesentliches Prinzip: die systematische Verbindung von Theorie und Instrument. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie zunächst mit der Stimme (Gesang, Pulsation, Phrasierung) und anschließend mit dem Instrument bearbeitet werden. Dieser Wechsel fördert eine musikalischere Ausbildung, da der Schüler nicht nur "Wissen" erwirbt, sondern das Gelernte sofort umsetzt, sei es beim rhythmischen Lesen, beim gesungenen Lesen oder bei den Aktivitäten zum melodischen und rhythmischen Memorieren. Die rhythmischen Lesungen können mit oder ohne Notennamen geübt werden, und die Methode fördert eine aktive Beteiligung, die das Gehör, die Präzision und die Autonomie entwickelt.


Nur einige Aktivitäten werden anders behandelt: das Notenlesen wird als gesprochene Arbeit betrachtet, um die schnelle Identifikation und Flüssigkeit zu stärken. Dieses ganzheitliche Konzept, das besonders für Solfège-Unterricht im Konservatorium oder in der Musikschule geeignet ist, kann je nach gespieltem Instrument (Tonumfang, Transposition, Grifftechnik, technische Möglichkeiten) einige Anpassungen erfordern, wobei der Lehrer die Freiheit hat, anzupassen, ohne das Hauptziel aus den Augen zu verlieren: den Schüler durch regelmäßige und kohärente praktische Anwendung voranzubringen.


Technische Daten

ThematikTheorie - Harmonie
Instrumentationalle InstrumenteSpracheFranzösisch
GenreMusikerziehungSchwierigkeitsgrad4. Jahr

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