Lemoine Hurel - Inserts - Hommage À P.boulez - Violoncelle
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur ist Teil eines zeitgenössischen Schaffensprozesses, der von einer großen musikalischen Institution getragen wird: der Philharmonie de Paris. Das Werk wurde am 22. März 2015 im Amphitheater der Philharmonie 2 in Paris uraufgeführt und vom Publikum durch Marc Coppey präsentiert, einen Interpreten, der besonders mit heutigen Ästhetiken sowie den großen Klassikern des Violoncellos verbunden ist. Dieser Hinweis zur Uraufführung stellt einen echten Marker für Musiker, Lehrende und Programmplaner dar, die das Werk in seinen künstlerischen Kontext und in die Chronologie des aktuellen Repertoires einordnen möchten.
Über die reine historische Information hinaus bieten diese Angaben eine wertvolle Lesart der Intention: ein Auftrag, der für die Bühne, für die Akustik eines Konzertsaals und für einen Referenzinterpreten konzipiert wurde. Ob Sie Instrumentalist sind, der nach neuen Stücken zum Üben sucht, Student am Konservatorium oder Musikliebhaber, der aktuelle Kompositionen erkunden möchte - diese Partitur ermöglicht Ihnen, das Werk mit einer fundierten Perspektive anzugehen, die sowohl für die Interpretation als auch für die Analyse (Phrasierung, Aufbau, Dynamik, Artikulation) nützlich ist. Eine sinnvolle Wahl, um eine musikalische Bibliothek mit Fokus auf zeitgenössische Werke und Auftragskompositionen zu bereichern.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Künstler | Marc Coppey | ||
Häufig gestellte Fragen
Wann wurde Inserts - Hommage à P. Boulez für Cello uraufgeführt?
Die Uraufführung fand am 22. März 2015 statt.
Wer hat dieses Werk für Cello geschaffen?
Die Partitur wurde vom Cellisten Marc Coppey vorgestellt. Sein Name ist ebenfalls in den Werkmerkmalen angegeben.
Wo fand die Uraufführung der Partitur statt?
Das Werk wurde im Amphitheater der Philharmonie 2 in Paris uraufgeführt. Diese Uraufführung steht im künstlerischen Kontext der Philharmonie de Paris.
Ist diese Partitur für das klassische oder zeitgenössische Repertoire gedacht?
Das angegebene Musikgenre ist klassisch. Die Uraufführung 2015 und die Hommage an P. Boulez positionieren dieses Stück jedoch in einem zeitgenössischen Schaffensprozess.
Welche Interpretationsaspekte können mit diesem Werk studiert werden?
Die Partituranalyse kann sich auf Phrasierung, Aufbau, Dynamik und Artikulation stützen. Der Uraufführungskontext im Konzertsaal liefert nützliche Orientierungspunkte für die Analyse der Komposition.
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