Lemoine HAENDEL G.F. - CHACONNE - HARPE
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur bietet eine Transkription für Harfe eines Werkes von Georg Friedrich Haendel, einer unverzichtbaren Persönlichkeit der Barockzeit. Die Wahl einer speziell für die Harfe angefertigten Bearbeitung ermöglicht es, den haendel'schen Stil mit konkreten Orientierungspunkten zu erfassen: Tanzgefühl, rhythmische Struktur, singende Melodielinien und strukturierende Harmonien. Das kurze Format (8 Seiten) macht sie zu einem besonders geeigneten Material, um ein konkretes Ziel zu üben, eine Aufführung vorzubereiten oder ein Repertoire klassischer Stücke für die Harfe zu ergänzen.
Die von Henrik Boye erstellte Transkription zielt auf eine flüssige und musikalische Lesart ab. Für den Harfenisten ist es eine Gelegenheit, die Führung der Stimmen, das Gleichgewicht zwischen Begleitung und Melodie sowie die Qualität der Anschläge und Resonanzen zu pflegen. Je nach Praxis kann diese Partitur als Unterrichtsmaterial (Arbeit an Phrasierung und Dynamik), zur Entwicklung der Sicherheit im barocken Stil (Artikulation, Regelmäßigkeit, Klarheit) oder als Repertoirestück für Vorspiele dienen. Eine ausgezeichnete Wahl für alle, die Haendel (wieder)entdecken möchten - durch eine an die Harfe angepasste Schreibweise mit einem sowohl musikalischen als auch pädagogischen Ansatz.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | HAENDEL Georg Friedrich |
| Arrangeur | Henrik Boye (Transkription) |
| Instrumentation | Harfe |
| Genre | Klassik |
| Seiten | 8 |
| Veröffentlichungsjahr | 1950 |
Häufig gestellte Fragen
Für welche Harfe ist diese Chaconne von Händel geschrieben?
Die angegebene Instrumentierung ist die Harfe, ohne weitere Angaben zum Harfentyp oder zu erforderlichen Einstellungen.
Wie viele Seiten umfasst die Partitur?
Die Ausgabe umfasst 8 Seiten, ein Format, das für das gezielte Arbeiten an einem Repertoirestück geeignet ist.
Wer hat die Transkription für Harfe erstellt?
Die Transkription stammt von Henrik Boye. Sie ist darauf ausgelegt, ein flüssiges Lesen der Händel'schen Schreibweise auf der Harfe zu ermöglichen.
Ist die Händel-Chaconne für die Arbeit am barocken Stil auf der Harfe geeignet?
Die Notation erlaubt die Auseinandersetzung mit rhythmischer Stabilität und dem Tanzcharakter des barocken Stils. Es kann an Artikulation, Regelmäßigkeit und Klarheit der Stimmen gearbeitet werden. Auch die melodischen Linien und die strukturellen Harmonien werden hervorgehoben.
Aus welcher Zeit stammt diese Ausgabe der Chaconne für Harfe?
Diese Partitur wurde 1950 veröffentlicht und gehört zum klassischen Harfenrepertoire.
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