Leduc Veilhan J.C. - Die Regeln der musikalischen Interpretation in der Barockzeit
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Leduc
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Zusammenfassung dieser Methode
(17. - 18. Jahrhundert)
Allgemeine Regeln für alle Instrumente
Diese Methode versammelt Spielprinzipien, die darauf ausgelegt sind, die Interpretation alter Repertoires zu leiten, mit besonderem Augenmerk auf die Praktiken des 17. und 18. Jahrhunderts. Anstatt sich auf eine Instrumentenfamilie zu beschränken, bietet sie eine "universelle" Lesart der Stilkonventionen, um jedem Musiker zu helfen, kohärente Reflexe zu entwickeln, unabhängig von seinem Instrument.
Als Fundament von Orientierungshilfen konzipiert, begleitet sie die tägliche Arbeit: Sie hilft, den Geist einer Epoche besser zu erfassen, Interpretationsentscheidungen zu klären und stilistische Missverständnisse zu vermeiden. Sie ist ein wertvolles Werkzeug für diejenigen, die über die Noten hinausgehen und eine überzeugendere musikalische Aussage aufbauen möchten, basierend auf allgemeinen Regeln und Stilbegriffen, die in vielen Kontexten anwendbar sind (Solo, Kammermusik, Orchester).
Dank ihres transversalen Ansatzes eignet sich diese Methode sowohl für Schüler als auch für erfahrene Musiker, die ihre Grundlagen festigen möchten. Sie fügt sich natürlich in eine auf "historisch informierte Interpretation" ausgerichtete Praxis ein und stellt eine ausgezeichnete Ergänzung zu den Partituren des barocken und vorklassischen Repertoires dar, indem sie klare Orientierungspunkte für eine regelmäßige und präzise Arbeit bietet.
Technische Daten
| Thematik | Solfège | ||
| Instrumentation | alle Instrumente | ||
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Methode für alle Instrumente geeignet?
Die angegebene Instrumentierung ist „alle Instrumente“: die behandelten Regeln sind so konzipiert, dass sie unabhängig von der Instrumentenfamilie angewendet werden können.
Welche Jahrhunderte werden in Die Regeln der musikalischen Interpretation im Barock behandelt?
Der Inhalt bezieht sich auf die musikalischen Gepflogenheiten des 17. und 18. Jahrhunderts. Er richtet sich auf die barocke und vorklassische Literatur. Die vorgestellten Prinzipien ermöglichen es, die Stilentscheidungen in dieser Periode einzuordnen.
Behandelt das Buch die historisch informierte Aufführungspraxis?
Der Ansatz orientiert sich an einer Praxis, die auf historisch informierter Aufführung basiert, ausgehend von Stilkonventionen des 17. und 18. Jahrhunderts.
Kann es für Kammermusik und Orchester verwendet werden?
Die dargestellten Stilbegriffe gelten für Solo-, Kammermusik- und Orchestersituationen. Die vorgeschlagene Arbeit geht somit über das reine Notenlesen hinaus, um die musikalische Interpretation zu leiten.
Welches Thema behandelt diese Methode von Veilhan J.C.?
Das angegebene Thema ist Musiktheorie, mit allgemeinen Interpretationsregeln, die für alte Repertoires bestimmt sind.
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