Leduc Histoires...Pour Piano
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Leduc
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Zusammenfassung dieser Partitur
Zwischen den Jahren 1910 und 1921 komponiert, in einem von Erstem Weltkrieg und dem Aufenthalt von Jacques Ibert in der Villa Medici in Rom geprägten Kontext, versammeln die Histoires... zehn Klavierstücke, die von Bildern und Begegnungen inspiriert sind: beobachtete Szenen, Märchen, reale oder geträumte Landschaften, Figuren, die im Laufe des Lebens begegnet werden. Durch diese Abfolge von Bildern entfaltet Ibert eine äußerst feine Schreibweise, die mit der Klarheit der Ebenen, der Präzision der Anschläge und dem Gleichgewicht der Klangfarben spielt. Das Hören wird ständig gefordert: zarte Phrasierungen, harmonische Farben, dynamische Kontraste und Detailgenauigkeit verwandeln jedes Stück in eine Miniaturerzählung. Diese Sammlung richtet sich an Pianisten, die ein französisches Repertoire suchen, das zugleich poetisch und subtil ist und sich für die Arbeit an Ausdruck, Klangfarbe und musikalischer Fantasie eignet.Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Jacques Ibert | Instrumentation | Klavier |
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Stücke enthält Histoires... von Jacques Ibert?
Die Sammlung umfasst zehn Klavierstücke, die jeweils als musikalische Bilder konzipiert sind.
Wie ist die Besetzung dieser Partitur?
Diese Ausgabe ist für Klavier solo geschrieben. Keine andere Instrumentierung ist angegeben.
Aus welcher Zeit stammen die Histoires...?
Die Komposition erstreckt sich von 1910 bis 1921. Diese Periode ist durch den Ersten Weltkrieg geprägt. Der Aufenthalt von Jacques Ibert in der Villa Medici in Rom gehört ebenfalls zum Entstehungskontext.
Welche klaviertechnischen Elemente werden in dieser Sammlung bearbeitet?
Die Schrift fordert zarte Phrasierungen, harmonische Farben und dynamische Kontraste. Die Präzision der Anschläge und das Klanggleichgewicht nehmen ebenfalls einen wichtigen Platz ein.
Gehört diese Partitur zum französischen klassischen Repertoire?
Sie ist dem klassischen Genre zugeordnet und gehört zum französischen Klavierrepertoire. Die zehn Stücke sind von Szenen, Landschaften und Figuren inspiriert.
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