Leduc CLARKE J. GAUTIER DE MARSEILLE P. FEDE I. - 3 SUITES DANS LE GOUT ANGLAIS - FLUTE A BEC ET BC
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Leduc
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Sammlung bietet eine Reise durch die barocke Ästhetik anhand von drei ergänzenden Stücken, die Tanzsätze und Kammermusik abwechseln. Das Ensemble hebt den Aufbau in Suiten, das Spiel der Affekte sowie eine Schreibweise hervor, die dazu einlädt, Anschläge, Bindungen und das Gleichgewicht der Phrasen sorgfältig zu gestalten. Die sehr expressive Tonart g-Moll verstärkt die gesangliche Dimension und die Hervorhebung der Kontraste.
Die Überarbeitung von Pierre Boragno bietet dem Musiker einen komfortableren Leserahmen, erleichtert das Auffinden in der Partitur und sichert die tägliche Interpretation ab. Es ist eine relevante Ressource, um rhythmische Genauigkeit, die Logik der Kadenzen und die Kontinuität des musikalischen Diskurses zu üben, während Raum für Musikalität und persönliche Stilgestaltung bleibt.
Überarbeitung von Pierre Boragno
- Clarke Jeremiah: Suite in g-Moll
- Pierre Gautier de Mardeille: Suite in g-Moll
- Innocenzo Fede: Sonata di camera
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Clarke Jeremiah; Pierre Gautier de Mardeille; Innocenzo Fede | Arrangeur | Pierre Boragno (Überarbeitung) |
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Partitur für Blockflöte mit Generalbass geschrieben?
Der Titel weist auf eine Bestimmung für Blockflöte und BC, das heißt mit Generalbass, hin.
Welche Werke sind in dieser Sammlung von 3 Suiten enthalten?
Der Band versammelt drei Stücke: eine Suite in g-Moll von Jeremiah Clarke, eine Suite in g-Moll von Pierre Gautier de Mardeille und die Sonata di camera von Innocenzo Fede. Die Schreibweise entspricht der Ästhetik der barocken Kammermusik.
Welche Tonart wird in den Suiten verwendet?
Die Tonart g-Moll ist für die Suite von Jeremiah Clarke und die von Pierre Gautier de Mardeille angegeben.
Wer hat die Ausgabe überarbeitet?
Die Überarbeitung stammt von Pierre Boragno. Diese Intervention erleichtert die Orientierung in der Partitur und sichert die tägliche Lesbarkeit.
Welche Aspekte des barocken Spiels ermöglicht diese Partitur zu üben?
Die Sammlung wechselt zwischen Tanzsätzen und Kammermusik. Der Fokus liegt insbesondere auf dem Anschlag und den Bindungen. Rhythmische Präzision, Kadenzen und die Kontinuität des musikalischen Ausdrucks nehmen hier eine zentrale Rolle ein.
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