Henle Verlag Ravel Maurice - Klavierkonzert in G-Dur
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Zusammenfassung dieser Partitur
Maurice Ravel dachte schon früh an die Idee eines Konzerts, bereits 1906, doch erst Anfang 1929 widmete er sich diesem Werk voll und ganz. Er präzisierte, dass er das Klavierkonzert in G-Dur "im Geiste der Konzerte von Mozart und Saint-Saëns" komponiert habe, wobei er eine "fröhliche und brillante" Musik anstrebte, ohne "Tiefe oder dramatische Effekte" zu verfolgen.
Diese Henle-Ausgabe legt Wert auf eine klare und anspruchsvolle Interpretation des Werkes, getragen von einer ausgeprägten rhythmischen Energie und Anspielungen auf Jazz in den äußeren Sätzen. Der langsame Satz entfaltet hingegen einen kontinuierlichen melodischen Gesang, mit subtilen Verschiebungen der Betonungen, die der Phrase eine ganz besondere Flexibilität verleihen.
Zur Erstellung des Textes stützt sich die Ausgabe nicht nur auf Manuskripte und verschiedene gedruckte Versionen, sondern auch auf eine Aufnahme, die unter der Aufsicht des Komponisten von der Widmungsträgerin des Werkes, Marguerite Long, gemacht wurde. Das im Januar 1932 uraufgeführte Konzert wurde zu einem Grundpfeiler im Repertoire großer Pianisten. Die von Pascal Rogé, einem anerkannten Spezialisten der französischen Musik, vorgeschlagenen Fingersätze erleichtern eine effektive Arbeit an Artikulation, Klarheit des Anschlags und der Bewältigung brillanter Passagen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Maurice Ravel | Edition | Peter Jost (Herausgeber) |
| Arrangeur | Johannes Umbreit (Klavierauszug) | Instrumentation | Klavierauszug |
| Künstler | Pascal Rogé (Fingersätze) | Genre | Klavierkonzerte |
Häufig gestellte Fragen
Enthält diese Ausgabe die Orchesterpartitur des Klavierkonzerts in G-Dur?
Die angegebene Instrumentation ist eine Klavierbearbeitung von Johannes Umbreit, ohne dass eine Orchesterpartitur erwähnt wird.
Wer hat die Fingersätze der Partitur erstellt?
Die Fingersätze stammen von Pascal Rogé, einem anerkannten Spezialisten der französischen Musik. Sie sind so konzipiert, dass sie die Arbeit an Artikulation und Klarheit des Anschlags unterstützen.
Auf welchen Quellen basiert die Henle-Ausgabe des Konzerts von Ravel?
Der von Peter Jost herausgegebene Text beruht auf den Manuskripten und verschiedenen gedruckten Versionen. Ebenfalls berücksichtigt wurde eine von Maurice Ravel überwachte Aufnahme mit Marguerite Long, der Widmungsträgerin des Werkes. Diese Dokumentationsgrundlage betrifft ein Konzert, das im Januar 1932 uraufgeführt wurde.
Welches musikalische Niveau und welchen Stil hat das Klavierkonzert in G von Ravel?
Die Komposition dieses Klavierkonzerts verbindet eine ausgeprägte rhythmische Energie mit Jazz-Referenzen in den äußeren Sätzen. Der langsame Satz basiert auf einem kontinuierlichen Gesang und subtilen Verschiebungen der Betonungen.
Folgt die Henle Verlag Partitur Ravel Maurice - Concerto Pour Piano En Sol Majeur dem mozartschen Geist, den der Komponist anstrebte?
Maurice Ravel gab an, dieses Werk im Geist der Konzerte von Mozart und Saint-Saëns komponiert zu haben, mit einer freudigen und brillanten Absicht.
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