Henle Verlag Debussy - Intezzo Nocturne Et Scherzo - Piano Et Violoncelle
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Zusammenfassung dieser Partitur
Wenn die Sonate für Violoncello und Klavier von Claude Debussy (1915) ein unverzichtbarer Bestandteil des Repertoires ist, zeigen diese beiden Seiten von 1882 einen 20-jährigen Debussy, bereits erfinderisch, aber noch selten gespielt. Jahrzehntelang blieb das "Intermezzo" fast unbekannt, vor allem weil das Autograph, die einzige Quelle des Werks, unzugänglich war.
Diese Urtext-Ausgabe der Henle Verlag bringt diese Stücke wieder ins Rampenlicht, indem sie das "Intermezzo" zusammen mit dem "Scherzo" anbietet, das posthum 1995 veröffentlicht wurde. Gedacht für Musiker, die eine verlässliche Lesart und eine präzise Umsetzung suchen, basiert sie auf sorgfältiger editorischer Arbeit und wird durch direkt im praktischen Spiel nützliche Anmerkungen bereichert: Bogenstriche für den Cellisten (Jeffrey Solow) und Fingersätze für den Pianisten (Eckart Sellheim). Eine ideale Wahl, um ein Programm zu erweitern, das französische Repertoire für Violoncello und Klavier zu erkunden und Debussy aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten - zwischen Charme, Feinheit und Salongeist.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Claude Debussy | Reihe | Urtext |
| Ausgabe | Henle | Genre | klassische Partitur |
| Instrumentation | Violoncello und Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Werke von Debussy sind in dieser Partitur für Cello und Klavier enthalten?
Die Ausgabe vereint das 1882 komponierte „Intermezzo“ und das posthum 1995 erschienene „Scherzo“.
Ist diese Henle-Ausgabe eine Urtext-Ausgabe?
Diese Partitur gehört zur Urtext-Reihe des Henle Verlags. Die editorische Arbeit basiert auf dem Autograph des „Intermezzo“, das als einzige Quelle für das Werk angegeben ist. Diese Quelle war über mehrere Jahrzehnte nicht zugänglich.
Sind Bogenstriche für das Cello angegeben?
Für den Cellisten werden von Jeffrey Solow Bogenstriche direkt in der Ausgabe vorgeschlagen.
Sind Fingersätze für das Klavier angegeben?
Für das Klavier sind Fingersätze enthalten, die Eckart Sellheim zugeschrieben werden. Sie begleiten die Einrichtung der beiden Stücke für Klavier und Cello.
Eignet sich Henle Verlag Debussy Intermezzo Nocturne und Scherzo zur Ergänzung eines Celloprogramms?
Der Sammelband ermöglicht die Beschäftigung mit zwei Seiten aus dem Jahr 1882 von Debussy, die der Komponist im Alter von 20 Jahren schrieb. Er bietet eine Alternative zur Cellosonate und Klavier von 1915, einem Pflichtstück des Repertoires. Die Instrumentierung verlangt ein Cello und ein Klavier.
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