Fx Teacher Feed Me MK3
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Fx Teacher
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Von der "runden" Fuzz der 60er Jahre zur MK3, zugeschnitten auf moderne Pedalboards
Die Feed Me MK3 steht in der Tradition der großen britischen Zwei-Transistor-Fuzz, die Mitte der 60er Jahre prägend war: ein einfacher, direkter Schaltkreis, der dennoch unglaublich musikalisch ist. FX Teacher übernimmt diese "vintage" DNA und führt sie mit der Feed Me in einer umfassenderen MK3-Version weiter, die für heutige Gitarristen gedacht ist, die echten Charakter wollen... ohne auf Vielseitigkeit zu verzichten.
Diese MK3 bewahrt den ursprünglichen Geist (klare Ansprache, lebendiger Klang, starke Interaktion mit dem Instrument) und fügt Einstell- und Personalisierungsoptionen hinzu, die ein viel breiteres Spektrum abdecken: von expressiver Fuzz-Lead bis zur massiven Soundwand, bis hin zu "Velcro"-Texturen mit Synthie-Charakter.
Für wen, für welche Stile und in welchen Kontexten?
Die FX Teacher Feed Me MK3 richtet sich sowohl an Einsteiger, die Fuzz entdecken und sofort ein inspirierendes Pedal wollen, als auch an fortgeschrittene Musiker, die ein zugleich präzises und kreatives Modell suchen. Ihr natürliches Einsatzgebiet: nervöser Blues-Rock, 60s/70s Rock, Garage, Indie, Stoner, Alternative und alle modernen Ansätze, bei denen eine "sprechende" Verzerrung gewollt ist.
Im Live-Einsatz ermöglicht sie den sofortigen Wechsel von einer Hauptfuzz zu einem zweiten, extremeren Sound, ohne an den Einstellungen zu drehen. Im Studio sind die Bass-Sektion und die Crack/Smash-Funktion hervorragend, um den Bassbereich zu formen, einen Rhythmus-Track zu verdichten oder knackige, perkussive Texturen zum Doublen von Riffs zu erzeugen.
Platzierungstipp: Wie viele Vintage-Fuzz entfaltet sie ihr bestes Potenzial, wenn sie ganz am Anfang der Signalkette direkt nach der Gitarre platziert wird, um die Interaktion mit der Impedanz zu erhalten und ein natürliches Clean-up zu erzielen.
Bedienelemente, Schalter und "FX Teacher"-Philosophie: einfach zu bedienen, reich an Einstellmöglichkeiten
Die Feed Me MK3 bietet einen sehr musikalischen Ansatz: wenige Regler, aber jeder mit starkem Einfluss. Die Hauptregler steuern den Eingangspegel und die Ausgangslautstärke, mit einem ausreichend großen Bereich für extremere Verhaltensweisen (und Feedback-/Selbstoszillationseffekte je nach Setup und Einstellungen).
Der Bass-Schalter dient zur Anpassung der Bassmenge: Im Standardmodus gibt es eine großzügige, satte Basis; im Custom-Modus können Sie den Bass-Cut dank der mitgelieferten Bauteile, die einfach auf die interne Klemme zu montieren sind, feinjustieren. Ergebnis: eine Fuzz, die im Solo riesig bleiben oder im Bandmix "punchiger" und klarer werden kann.
Die große Neuerung ist der Crack-Schalter: Er aktiviert einen zweiten, brutaleren und "zerbrochenen" Klangcharakter. In diesem Modus wird der Smash-Poti aktiv und steuert, wie stark die Fuzz zusammenbricht und "gated" wird, bis der Sustain verloren geht und ein abgehackter, trockener und sehr typischer Sound entsteht.
Der Klang
Im klassischen Fuzz-Modus liefert die Feed Me MK3 einen expressiven Vintage-Sound: reiche Obertöne, eine schöne Präsenz und eine Dynamik, die stark auf den Plektrumanschlag reagiert. Sie kann von cremiger Fuzz zu einer autoritäreren Verzerrung wechseln, mit einem organischen Charakter, der zum Spielen anregt statt zum ständigen Einstellen.
Wo sie wirklich herausragt, ist ihre Fähigkeit zum Clean-up am Volume: Senken Sie den Gitarrenpoti und die Fuzz zieht sich zurück, dabei erscheinen wärmere und kontrollierbare Cleans, perfekt für das nahtlose Wechseln zwischen Strophe und Solo ohne Pedalboard-Choreografie.
Aktivieren Sie Crack und spielen Sie mit Smash: Das Pedal wechselt zu einer gated Fuzz mit sehr eigenem Anschlag, "eckigeren" Attacken, abklingenden Notenenden und einer Velcro-Textur, ideal für Garage-Riffs, nervöse Leads oder fast synthetische Sounds.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz, Fuzz | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Schwarz |
| EQ | Ton | ||
| Typ | Fuzz-Pedal | Gewicht | 0,29 kg |
| Eingangsimpedanz | 24,5 kOhm | Benötigte Stromversorgung | 9V DC (Mitte negativ) |
| Ausgangsimpedanz | 24 kOhm | Stromaufnahme | 2,5 mA |
| Abmessungen | 12,5 x 6,5 x 5,7 cm | Batteriebetrieb mit 9V-Batterie | nein |
Häufig gestellte Fragen
Wird die Feed Me MK3 durch die Lautstärke der Gitarre gereinigt?
Das Absenken des Gitarrenlautstärkepotis reduziert die Fuzz und lässt klarere, wärmere Töne hervortreten. Diese Interaktion wird durch eine Platzierung am Anfang der Signalkette direkt nach der Gitarre gefördert.
Wie funktionieren der Crack-Modus und die Einstellung Smash?
Der Crack-Schalter aktiviert einen zweiten, raueren Charakter, während das Smash-Poti den Gate-Level steuert. Ausklingende Noten können so abgeschnitten werden und das Sustain verringert sich, was eine Velcro-ähnliche oder fast synthetische Textur erzeugt.
Kann der Bass dieser Fuzz angepasst werden?
Der Bass-Schalter beeinflusst die Menge der Bässe: Die Standard-Einstellung behält eine volle Grundlage bei. Ein Custom-Modus ermöglicht eine feinere Bassabsenkung durch bereitgestellte Bauteile, die auf den internen Terminalblock gesetzt werden.
Welche Stromversorgung wird für die Feed Me MK3 benötigt?
Dieses Pedal benötigt eine 9 V DC Stromversorgung mit negativem Mittelpäseinsatz und verbraucht 2,5 mA. Der Betrieb mit einer 9 V Batterie ist nicht vorgesehen.
Wo sollte dieses Fuzz-Pedal im Pedalboard platziert werden?
Mit einem Eingangswiderstand von 24,5 kOhm ist dieses Modell dafür ausgelegt, ganz am Anfang der Signalkette, direkt nach der Gitarre, platziert zu werden, um die Interaktion mit dem Instrument zu erhalten.
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