Edition Breitkopf GLINKA - SONATE IN D-MOLL - ALTO ET PIANO
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Zusammenfassung dieser Partitur
Zwischen 1825 und 1828 geschrieben, nimmt die "Glinkas Sonate für Bratsche und Klavier" einen besonderen Platz im Werk von Michail Glinka ein: eine ambitionierte Sonate, jedoch im Geist intimer Kammermusik konzipiert, bestimmt für den Hausgebrauch. Der Komponist, der selbst Bratsche und Klavier spielte, suchte eine ausgewogene Schreibweise zwischen den beiden Instrumenten, in der die Bratsche natürlich singt und sich zugleich in einen engen Dialog mit dem Klavier einfügt.
Unvollendet geblieben, wird diese Sonate hier in einer von Vadim Borisovsky vervollständigten Ausgabe angeboten, der auch für die Herausgabe der Bratschenstimme verantwortlich ist. Um die musikwissenschaftliche Lesbarkeit und den Respekt vor dem Text zu bewahren, sind die vom Herausgeber erstellten Abschnitte durch einen Druck in kleiner Schrift klar gekennzeichnet. Diese Wahl erleichtert die Arbeit des Interpreten, der auf einen Blick die redaktionellen Ergänzungen erkennen und gleichzeitig eine kohärente und konzerttaugliche Version genießen kann, sowohl für Aufführungen als auch für Proben.
Glinka betrachtete diese Sonate als die gelungenste seiner Kompositionen vor Italien. Man findet hier eine direktere, freiere Schreibweise, ohne einige italienisierende Manierismen, die in späteren Kammermusikwerken vorkommen. Das Ergebnis ist ein Werk mit offenem, elegantem und expressivem Charakter, das das klassische Repertoire für Bratsche und Klavier wertvoll bereichert - sowohl für Bratschisten, die eine Sonate im aufkommenden romantischen Stil suchen, als auch für Pianisten, die eine echte musikalische Partnerschaft wünschen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Michail Glinka | Genre | klassische Partitur (Kammermusik) |
| Arrangeur | Vadim Borisovsky (Vervollständigung und Edition) | Seiten | 44 |
| Instrumentation | Bratsche und Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die Instrumentierung der Sonate in d-Moll von Glinka?
Die Partitur ist für Bratsche und Klavier geschrieben, in einer ausgewogenen musikalischen Beziehung zwischen den beiden Stimmen.
Ist die Sonate für Bratsche von Glinka vollständig?
Das Werk, komponiert zwischen 1825 und 1828, blieb unvollendet. Die Ausgabe wurde von Vadim Borisovsky vervollständigt, der auch für die Ausgabe der Bratschenstimme verantwortlich ist. Die hinzugefügten Abschnitte sind in kleinerer Schrift gedruckt, um sie erkennbar zu machen.
Wie viele Seiten umfasst diese Bratsche-und-Klavier-Partitur?
Diese Breitkopf-Ausgabe umfasst 44 Seiten.
Sind die Ergänzungen des Herausgebers in der Partitur gekennzeichnet?
Die von Vadim Borisovsky ergänzten Abschnitte erscheinen in kleiner Schrift. Diese Darstellung ermöglicht es, die Vervollständigungen innerhalb des musikalischen Textes direkt zu erkennen.
Für welchen Musikstil ist diese Sonate von Glinka geeignet?
Diese Sonate gehört zum klassischen Repertoire und ist in einer Sprache des aufkommenden Romantizismus verfasst. Die Schreibweise bevorzugt einen direkten Ausdruck, mit einer singenden Bratsche und einem engen Dialog mit dem Klavier.
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