Edition Breitkopf D Johann Neuk - Choralwerk Heft 11 - Organ
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Edition Breitkopf
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Orgelpartitur stellt die Schrift von Johann Nepomuk David in den Vordergrund, eines Komponisten, dessen Sprache sich durch große musikalische Strenge und besondere Aufmerksamkeit für das Geflecht der Stimmen auszeichnet. Je nach Ihrem Niveau und Ihren Zielen kann sie sowohl in einen Studienweg (Arbeit an der Unabhängigkeit der Hände, Führung der Stimmen, Artikulation, rhythmische Stabilität) als auch in einen künstlerischeren Ansatz integriert werden, der auf den Aufbau eines musikalischen Diskurses und die Verwaltung der klanglichen Ebenen an der Orgel ausgerichtet ist.
Die von Wolfgang Dallmann vorbereitete Edition richtet sich an Organisten, die nach einem seriösen Lesehilfsmittel suchen, das darauf ausgelegt ist, die Arbeit am Notenpult zu erleichtern. Sie ermöglicht es, das Stück methodisch anzugehen, indem progressive Interpretationsentscheidungen getroffen werden: Phrasierung, Artikulation, Atem des Diskurses und Gleichgewicht zwischen den Klavieren. Es ist eine besonders interessante Partitur, wenn Sie einen präzisen Stilansatz entwickeln, die Lesbarkeit in den Texturen verbessern und Ihre Musikalität in einem anspruchsvollen Orgelrepertoire festigen möchten.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Johann Nepomuk David | Instrumentation | Orgel |
| Arrangeur | Wolfgang Dallmann | ||
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Partitur wirklich für Orgel geschrieben?
Die Partitur ist für Orgel bestimmt und gehört zum klassischen Repertoire.
Wer hat das Choralwerk Heft 11 für Orgel komponiert?
Das Werk wird Johann Nepomuk David zugeschrieben. Seine Komposition legt Wert auf musikalische Strenge und die Verflechtung der Stimmen.
Wer hat die Ausgabe dieser Orgelpartitur vorbereitet?
Die Ausgabe wurde von Wolfgang Dallmann vorbereitet, der als Arrangeur angegeben ist. Sie ist dafür gestaltet, das Lesen am Notenpult zu unterstützen.
Welche technische Arbeit ermöglicht diese Partitur von Johann Nepomuk David?
Die Arbeit kann sich auf die Unabhängigkeit der Hände, die Führung der Stimmen und die rhythmische Stabilität beziehen. Die Artikulation ist ebenfalls ein erwähnter Studienaspekt.
Hilft diese Ausgabe bei der Bearbeitung der Interpretation an der Orgel?
Aussagen zu Phrasierung, Artikulation und Atmung des musikalischen Ausdrucks können schrittweise angegangen werden. Das Gleichgewicht zwischen den Manualen und die Klangschichtverwaltung werden ebenfalls angesprochen.
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