Durand GINER - ASSEMBLAGES IV - FLUTE A BEC
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Durand
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Zusammenfassung dieser Partitur
Zehn leichte Stücke für Blockflöte bieten einen abwechslungsreichen musikalischen Weg, der Lust aufs Spielen macht und gleichzeitig die Grundlagen festigt. Das Werk wechselt zwischen kurzen, kontrastreichen Atmosphären, zwischen evocativen Miniaturen und Stücken, die auf eine präzise instrumentale Geste ausgerichtet sind. Besonders hervorzuheben ist eine Reihe von "Boîte à musique" (Nr.1, Nr.2, Nr.3), die den Fokus auf Regelmäßigkeit, Atemstabilität und die Qualität des Legato legt, sowie Titel mit einem eher theatralischen Charakter wie Litanie oder Pantomime en forme de valse, die sich gut für das Üben von Ausdruck, Dynamik und Phrasensinn eignen.
Die Partitur zeichnet sich auch durch einen eher explorativen Ansatz aus: Diaulos, Diphonie und Multiphonie laden dazu ein, Resonanzen und Klangkombinationen zu entdecken, während Miniature en double coup de langue klar die Artikulation und rhythmische Präzision ins Visier nimmt. Schließlich öffnet Graphismes die Tür zu einer anderen Lesart, ideal zur Förderung von Hören, Kreativität und Verständnis der Spielanweisungen. Eine relevante Sammlung zur Bereicherung eines Blockflötenprogramms mit kurzen, pädagogischen und musikalischen Stücken.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Instrumentation | Blockflöte | Schwierigkeitsgrad | leicht |
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Stücke enthält Assemblages IV von Giner für Blockflöte?
Die Sammlung umfasst zehn leichte Stücke für Blockflöte, die als Miniaturen mit kontrastreichen Charakteren konzipiert sind.
Ist diese Partitur für Anfänger auf der Blockflöte geeignet?
Der Schwierigkeitsgrad ist mit leicht angegeben. Die vorgeschlagenen Übungen festigen insbesondere die Gleichmäßigkeit, die Atmung und das Legato durch die drei Stücke „Boîte à musique“. Die Anforderungen konzentrieren sich auf präzise pädagogische Ziele.
Welche Spieltechniken werden in Assemblages IV geübt?
Die „Miniature en double coup de langue“ zielt auf Artikulation und rhythmische Präzision ab, während „Diaulos“, „Diphonie“ und „Multiphonie“ Klangkombinationen erforschen.
Gibt es expressive Stücke in dieser Sammlung?
„Litanie“ und „Pantomime en forme de valse“ legen den Schwerpunkt auf Ausdruck, Nuancen und den musikalischen Satz.
Enthält die Partitur einen grafischen Lesansatz?
„Graphismes“ bietet eine andere Lesart, die auf Hören, Kreativität und das Verständnis der Spielanweisungen ausgerichtet ist.
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