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THE BREAKDOWN

THE BREAKDOWN

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Eine Overdrive im Geist der ersten Sättigungsschaltungen

Die 1968 eingeführte Pedale steht in der großen Tradition der "alten" Overdrives, als das Ziel darin bestand, das Gefühl eines bis an seine Grenzen getriebenen Verstärkers wiederzufinden. Die Idee ist einfach: einen lebendigen Anschlag und eine gut lesbare Spiel-Dynamik zu bewahren und genau die richtige Menge Kompression und Biss hinzuzufügen, um Riffs und Soli hervorzuheben.

Der 6-Positionen-Schalter ermöglicht einen schnellen Wechsel von einer leichten harmonischen Anreicherung zu einer stärker ausgeprägten Sättigung mit mehr Punch und Charakter, dabei bleibt die Herangehensweise organisch und typisch analog.

Für wen und in welchen Stilrichtungen macht dieses Pedal den Unterschied?

Die "1968 Overdrive" richtet sich sowohl an Anfänger, die ein leicht verständliches Pedal suchen, als auch an erfahrene Musiker, die eine expressive und direkte Overdrive wollen. Sie eignet sich besonders für Situationen, in denen man die Persönlichkeit der Gitarre und des Verstärkers bewahren und gleichzeitig mehr Charakter unter den Fingern hinzufügen möchte.

Stilistisch findet sie ihren Platz natürlich in Blues, Rock, Classic Rock und Pop und kann auch als texturierter Boost dienen, um einen bereits crunchigen Sound zu verdicken. Live ist ihr "Plug and Play"-Ansatz ein echter Vorteil; im Studio ermöglicht sie es, schnell einen stimmigen Sättigungsbereich zu finden, ohne stundenlang zu justieren.

Bedienelemente, Modi und Integration ins Pedalboard

Das Pedal setzt auf minimalistisches Design: eine Volume -Regelung zur Anpassung des Ausgangspegels (und ggf. zum Ansteuern des Verstärkereingangs) sowie eine Rupture -Regelung zur Steuerung der Sättigungsmenge und des "Breakup"-Gefühls. Der Kern des Klangcharakters wird anschließend über den 6-Modi-Schalter geformt, der Zerlegung, Dichte und Impact variieren lässt.

Dank true bypass bleibt das Signal unverändert, wenn der Effekt deaktiviert ist. Die stereo Ein- und Ausgänge eröffnen zudem interessante Möglichkeiten je nach Setup: Doppelverstärker, parallele Signalwege oder Integration in ein komplexeres Rig.

Der Klang

Erwarten Sie eine Overdrive mit warmem und nervösem Charakter, deren Ansprache die Spielintensität gut widerspiegelt. In leichter Einstellung bringt sie harmonische Akzente und eine kleine Bissigkeit, die Akkorde präsenter macht. Mit steigender Rupture und Positionswechsel gewinnt man an Dichte, Kompression und Punch - ideal, um einen Refrain anzuheben oder ein Lead im Mix hervorzuheben.

Die analoge Konstruktion bevorzugt eine lebendige Sättigung: der Anschlag bleibt im Mittelpunkt, und das Pedal reagiert besonders sensibel auf Lautstärkeänderungen der Gitarre und den Anschlag mit dem Plektrum.

Technische Daten

EffekteDistortion / Overdrive / Fuzz, Volume, Boost, OverdriveArtSektor
TechnologieAnalogVerwendungsta_des_gui_ele
FormatPedalFarbeBeige
ReglerVolume, RuptureBenötigte Stromversorgung9V DC

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