Boosey & Hawkes Bartok B. - Viola Concerto Op.posth. - Score
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Boosey & Hawkes
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Ausgabe als study score ermöglicht es, das Werk mit einem vollständigen Überblick über die orchestrale Textur zu erarbeiten: Einsätze, Balance, Verdopplungen, Gegenstimmen und Übergänge. Sie ist für Bratschisten gedacht, die die Begleitung und die Atempausen des Orchesters besser verstehen möchten, ebenso wie für Dirigenten, Kompositionsstudenten oder Orchestermusiker, die eine Probe vorbereiten. Die Instrumentation Bratsche und Orchester hebt die Stellung des Solisten im symphonischen Gefüge hervor, mit präziser Verfolgung der orchestralen Antworten und Farbwechsel.
Komponiert im Jahr 1945, bietet diese Partitur einen idealen Arbeitsrahmen, um den Aufbau eines konzertanten Satzes, die Gliederung der Abschnitte und das Management der Kontraste zu behandeln. Ihre Dauer von etwa 21 Minuten macht sie zu einem substantiellen Format, das sowohl für ein Konzertprogramm als auch für eine vertiefte Studie relevant ist: Organisation der großen Episoden, expressive Entwicklung und Kontinuität des musikalischen Diskurses. Als Teil der Serie Hawkes Pocket Scores (Referenz HPS 668) legt sie Wert auf Lesbarkeit im kompakten Format, perfekt für die Bibliothek, unterwegs oder die tägliche Arbeit.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | ||
| Edition | Study score | Sammlung | Hawkes Pocket Scores (HPS 668) |
| Instrumentation | Bratsche und Orchester | ||
Häufig gestellte Fragen
Enthält diese Partitur die Solobratsche mit Orchesterbegleitung?
Die Ausgabe zeigt die Instrumentierung für Bratsche und Orchester in Form einer Studienpartitur mit der vollständigen orchestralen Textur um den Solisten herum.
Welches Format hat die Ausgabe von Bartóks Bratschenkonzert Op. posth.?
Diese Referenz gehört zur Hawkes Pocket Scores-Serie unter der Nummer HPS 668. Das kompakte Format ist zum Lesen, Analysieren und Transportieren konzipiert. Es ermöglicht das Verfolgen der Einsätze, Verdoppelungen und Antworten des Orchesters.
Wie lang ist Bartóks Bratschenkonzert ungefähr?
Die angegebene Spieldauer beträgt etwa 21 Minuten.
Eignet sich die Partitur zur Analyse der Orchestrierung des Konzerts?
Die Präsentation als Studienpartitur bietet Zugang zu Gegenstimmen, Übergängen und Orchesterfarbenwechseln. Sie erlaubt es, die Stellung der Bratsche im symphonischen Gefüge zu beobachten.
Aus welchem Jahr stammt dieses Werk für Bratsche und Orchester?
Die Komposition stammt aus dem Jahr 1945. Diese Partitur ermöglicht das Studium des Aufbaus eines konzertanten Satzes und der Artikulation seiner Abschnitte.
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