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BELLOCQ IVANE BEATRICE - TRIPTYQUE - CLARINETTE

BELLOCQ IVANE BEATRICE - TRIPTYQUE - CLARINETTE

Regulärer Preis 9,40 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Regulärer Preis Referenzpreis

Zusammenfassung dieser Partitur

Dieses Triptychon entstand im Rahmen eines Auftrags und einer Widmung: Serge Daval war der Initiator und sorgte für die Uraufführung in Paris, in der Salle Cortot, im Jahr 1978. Diese "Konzert"-Entstehung verleiht der Musik eine echte Projektion, mit einer Komposition, die darauf ausgelegt ist, gehört, geatmet und vom Interpreten getragen zu werden.

Die Partitur entfaltet sich in drei klar charakterisierten Momenten. Das Präludium erinnert an das Universum von Franck Martin durch seine Konzentration, harmonische Stabilität und kontrollierten Lyrismus. Es folgt die Inkantation, geprägt von einer dumpfen Energie : hier erkennt man den Einfluss von André Jolivet in einer rhythmischen Spannung und einem klanglichen Gestus, die bereits eine starke Persönlichkeit zeigen, umso bemerkenswerter, als die Komponistin damals erst 18 Jahre alt war.

Schließlich bekräftigt der abschließende Tanz einen unwiderstehlichen Schwung, mit einem Augenzwinkern zu Paul Hindemith : Sinn für Bewegung, Format, Antrieb und ein Charakter, der Zustimmung findet. Dieses Triptychon lässt auch Züge erkennen, die später in der Komposition von Ivane Béatrice Bellocq wieder auftauchen, insbesondere in späteren Werken wie Estrans (Auftrag von Radio-France), und allgemein in einem Katalog, in dem die Klarinette einen privilegierten Platz einnimmt.

Technische Daten

MusikgenreKlassikWerkPartituren
KomponistinIvane Béatrice BellocqInstrumentationKlarinette

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