Barenreiter Telemann G. P. - 12 Fantasien TWV 40:2-13 - Altblockflöte
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur bietet eine Adaption für Altblockflöte (treble recorder) der berühmten "Twelve Fantasias" von Georg Philipp Telemann, ursprünglich für Solo-Flöte ohne Basso continuo konzipiert. Die Bearbeitung legt den Schwerpunkt auf Spielbarkeit und musikalisches Gleichgewicht, wobei die Besonderheiten und Stärken der Blockflöte berücksichtigt werden: Artikulation, Atmung, Phrasierung und Klarheit der Linien.
Die Transpositionsarbeit bildet einen zentralen Punkt dieser Edition: mit Ausnahme der Nummern 4, 5 und 12, die eine Quarte nach oben transponiert wurden, um dem Register der Blockflöte zu entsprechen, sind die übrigen Fantasien eine Terz nach oben transponiert. Diese Wahl, inspiriert von einer im 18. Jahrhundert häufig verwendeten Praxis, ermöglicht es, die Logik des musikalischen Ausdrucks beizubehalten und gleichzeitig komfortabel in der Stimmlage des Instruments zu verankern.
Diese Fantasien, ohne Begleitung geschrieben, sind besonders interessant, um die Autonomie des Musikers zu fördern: Atemtechnik, rhythmische Präzision, Führung der impliziten Stimmen, Sinn für Tanz und Verzierung. Sie begeistern sowohl durch ihren expressiven Reichtum als auch durch ihre pädagogische Dimension und stellen ein unverzichtbares Repertoire dar, um die Musikalität im Solo-Spiel zu Hause oder im Unterricht zu entwickeln.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Georg Philipp Telemann | Instrumentation | Altblockflöte (treble recorder) solo |
| Arrangeur | Harras, Manfred | ||
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich diese Ausgabe für eine Altblockflöte?
Die Partitur ist ausschließlich für Altblockflöte, auch als Treble Recorder bezeichnet, ohne Begleitung konzipiert.
Sind die 12 Fantasien von Telemann für die Altblockflöte transponiert?
Die Fantasien Nr. 4, 5 und 12 sind um eine Quarte nach oben transponiert. Alle anderen sind um eine Terz nach oben transponiert, um sie in den Registerbereich der Altblockflöte zu bringen.
Benötigt die Partitur TWV 40:2-13 ein Basso continuo?
Es sind weder Bass noch Begleitung vorgesehen: die zwölf Fantasien sind für Soloinstrument geschrieben. Die Interpretation beruht daher auf der Führung der impliziten Stimmen und der rhythmischen Genauigkeit. Diese Konfiguration ermöglicht eine eigenständige Arbeit von Atemführung und Phrasierung.
Wer hat diese Fantasien für Altblockflöte arrangiert?
Das Arrangement für Altblockflöte stammt von Manfred Harras, basierend auf den Twelve Fantasias von Georg Philipp Telemann.
Welche technischen Aspekte können mit diesen Fantasien geübt werden?
Das Repertoire behandelt Artikulation, Atemtechnik, Phrasierung, Tanzgefühl und Verzierungen durch 12 Solowerke.
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