Amadeus Schmitt Joseph - Bratschenkonzert in C-Dur - Bratsche und Klavier
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Zusammenfassung dieser Partitur
Concerto in C-Dur - Klavierauszug mit Solostimme ist ein Konzert für Viola und Orchester, zugeschrieben Joseph Schmitt (1734-1791). Diese Klavierauszugs-Edition macht das Werk für Instrumentalisten und Lehrkräfte zugänglich: die Orchesterpartie ist auf das Klavier verdichtet, während die Bratschenstimme ihre Sololinie behält, die darauf ausgelegt ist, zu klingen, zu atmen und zu überzeugen.
Die Komposition zeichnet sich durch eine sehr gut lesbare formale Klarheit und einen Schwung aus, der die Phrase natürlich trägt. Die Bratschenpartie verzichtet auf auffällige Virtuosität und legt Wert auf Klangqualität, Artikulation und Kontinuität des Gesangs: ein ausgezeichneter Boden, um den klassischen Stil, Klangführung, das Gleichgewicht mit der Begleitung und die Projektion musikalischer Ideen zu üben.
Stilistisch gehört das Werk in das 18. Jahrhundert, in dem einige Partituren von Verlegern zu schnell zugeschrieben wurden, manchmal sogar unter Haydns Namen. Hier bestätigen Schreibweise und Charakter eine eigene Identität, und das Gesamtwerk bildet ein inspirierendes Stück, das oft als "wunderbar schön" beschrieben wird und sowohl beim Hören als auch beim Spielen sofort bezaubert.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Joseph Schmitt (1734-1791) | Genre | Klassische Partitur (Konzert) |
| Instrumentation | Viola und Orchester (Klavierauszug mit Solostimme) | ||
Häufig gestellte Fragen
Enthält die Partitur einen separaten Klavierpart und eine separate Bratschenstimme?
Die Ausgabe bietet eine Klavierauszug der Orchesterpartie, begleitet von der Solobratschenstimme.
Welches musikalische Niveau hat das Konzert in C-Dur von Joseph Schmitt?
Die Komposition basiert nicht auf demonstrativer Virtuosität. Die Bratschenstimme legt den Schwerpunkt auf Klangfarbe, Artikulation und den fließenden Gesangsstil des klassischen 18. Jahrhunderts.
Für welche Besetzung ist diese Ausgabe vorgesehen?
Diese Partitur ist für Solobratsche und Klavier konzipiert, wobei das Klavier das Orchester in einer Reduktion ersetzt. Die Originalinstrumentierung ist als Bratsche und Orchester angegeben.
Wer hat das Konzert für Bratsche in C-Dur komponiert?
Das Werk wird Joseph Schmitt zugeschrieben, einem Komponisten, der von 1734 bis 1791 lebte.
Erlaubt diese Klavierauszug, den klassischen Stil zu üben?
Der Satz dieses Konzerts in C-Dur zeigt eine formale Klarheit und eine Bewegtheit, die für das Üben der Phrasierung geeignet sind. Die Interpretation ermöglicht das Arbeiten an Klangführung und dem Gleichgewicht mit der Begleitung. Die Darstellung musikalischer Ideen ist ebenfalls ein Schwerpunkt dieser Komposition.
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