Alfred Publishing Suzuki Shinichi - Quint Etudes - Violin
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Zusammenfassung dieser Methode
Diese Methode für Violine, konzipiert zur Verfeinerung des Hörens ebenso wie der Technik, basiert auf einer häufigen Beobachtung: Beim Stimmen erzielen die meisten Schüler spontan einen schönen Klang, verhärten diesen jedoch, sobald sie "anfangen zu spielen", insbesondere bei Doppelgriffen. Die ersten Übungen führen den Schüler zu einer gesanglicheren Tongebung bei Doppelgriffen, indem sie ihn einladen, die Resonanz zu hören und das Instrument schwingen zu lassen, anstatt mit dem Bogen zu drücken.
Der Fortschritt legt den Schwerpunkt auf die Stabilität der Bewegung und die Klangqualität: Durch das Üben von Fingerwechseln zwischen der G-Saite und der E-Saite lernt der Schüler, sich am Griffbrett zu orientieren und gleichzeitig die linke Hand entspannt zu halten. Die Bewegungen in Quinten, zuerst aufwärts, dann abwärts, stärken das Gefühl für den Rahmen und die Intonation, während sie die Koordination von linker und rechter Hand klären. Zahlreiche Übungen zum Hören der leeren Saiten ergänzen das Ganze: Sie dienen als klangliche Orientierungspunkte, helfen bei der Intonationskontrolle und entwickeln ein resonanteres Spiel, das für saubere, ausgewogene und musikalische Doppelgriffe unerlässlich ist.
Technische Daten
| Werk | Methoden | ||
| Instrumentation | Violine | Genre | Methode und Übungen |
Häufig gestellte Fragen
Beschäftigt sich diese Methode mit Doppelgriffen auf der Geige?
Die ersten Übungen behandeln Doppelgriffe mit dem Ziel eines gesanglichen Klanges, wobei besonderes Augenmerk auf die Resonanz und die Schwingung des Instruments gelegt wird.
Wie kann mit dieser Methode der Klang bei Doppelgriffen verbessert werden?
Die vorgeschlagene Arbeitsweise lädt dazu ein, übermäßigen Bogendruck zu vermeiden. Das Hören der Resonanz lenkt die Klangerzeugung. Die Übungen zielen somit auf ausgewogenere Doppelgriffe ab.
Werden die G- und E-Saiten verwendet?
Fingerwechsel zwischen der G- und E-Saite sind eingebaut, um die Orientierung auf dem Griffbrett zu entwickeln und gleichzeitig die Entspannung der linken Hand zu erhalten.
Hilft die Methode Suzuki Shinichi Quint Etudes bei der Intonation?
Die in Quinten durchgeführten Bewegungen, erst aufwärts dann abwärts, stärken das Rahmengefühl und die Intonation. Auch die Koordination zwischen linker und rechter Hand wird behandelt.
Warum werden in diesen Übungen leere Saiten geübt?
Viele Übungen zum Hören der leeren Saiten dienen als klangliche Bezugspunkte zur Kontrolle der Intonation und zur Entwicklung eines resonanteren Spiels.
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