A Coeur Joie Tchaikovsky P.i. - Tebe Poem - Choeur Satb
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A Coeur Joie
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur bietet den Auszug Nr. 10 aus der Liturgie nach dem heiligen Johannes Chrysostomos (op. 41) von Piotr Iljitsch Tschaikowski, einem großen Fresko geistlicher Musik, das für den Gottesdienst des heiligen Johannes Chrysostomos im Sommer 1878 auf dem Anwesen Brailov, das Madame von Meck gehörte, komponiert wurde. Das Werk wurde anschließend im Juni 1879 in der Kirche der Universität Kiew uraufgeführt und markierte einen wichtigen Meilenstein in der Verbreitung russischer Kirchenmusik.
Über seine klangliche Schönheit hinaus nimmt diese Liturgie einen zentralen Platz in der Tradition der russisch-orthodoxen Kirche ein, vergleichbar mit der Messe im römisch-katholischen Glauben. Sie vereint Psalmen, Hymnen, Responsorien, das Vaterunser und schließt mit der Feier der Eucharistie ab. Der Text basiert auf dem Altkirchenslawischen und nicht auf Russisch, was dem Ganzen eine besondere Färbung und feierliche Würde verleiht.
Der historische Kontext liefert wertvolle Einblicke: Die Veröffentlichung neuer Musik zu heiligen Texten wurde damals von der Genehmigung der Kaiserlichen Kapelle abhängig gemacht. Indem Tschaikowski und sein Verleger diese Umgehung wagten, setzten sie sich einem langwierigen Verfahren aus, das sie schließlich gewannen. Dieser Erfolg trug dazu bei, den Weg für größere schöpferische Freiheit für Komponisten geistlicher Musik zu ebnen und führte später zu weiteren kirchlichen Aufträgen.
Musikalisch zeichnet sich dieser Auszug durch eine einfache und gut lesbare Polyphonie aus, die für alle Chöre geeignet ist. Er stellt eine ausgezeichnete Grundlage dar, um den russischen Chorstil kennenzulernen, die Linienführung, die Stimmgruppen-Kohäsion und den Aufbau einer kontemplativen Atmosphäre zu üben, während die Vorbereitung dennoch zugänglich bleibt.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Piotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) | Sprache | Altkirchenslawisch |
| Sammlung | Der geistliche Gesang | Schwierigkeitsgrad | Leicht |
| Genre | Geistliche Musik, Chorpartitur | Seiten | 2 |
Häufig gestellte Fragen
Welche Chorformation ist für Tebe Poem von Tschaikowski erforderlich?
Die Partitur ist für SATB-Chor geschrieben, mit den Stimmen Sopran, Alt, Tenor und Bass. Sie gehört zur Sammlung „Le chant sacré“.
Wie ist der Schwierigkeitsgrad dieser Chorpartitur?
Der angegebene Schwierigkeitsgrad ist leicht. Die Komposition basiert auf einer einfachen und übersichtlichen Polyphonie, die für die Koordinierung der Stimmgruppen geeignet ist.
In welcher Sprache wird Tebe Poem gesungen?
Der Text ist in altslawischer Kirchensprache. Diese Sprache entspricht der liturgischen Tradition der russisch-orthodoxen Kirche. Der Auszug stammt aus der Liturgie nach dem Heiligen Johannes Chrysostomus, op. 41.
Tschaikowski Tebe Poem SATB: Aus welchem Werk stammt dieser Auszug?
Es handelt sich um die Nummer 10 der Liturgie nach dem Heiligen Johannes Chrysostomus, op. 41, komponiert im Sommer 1878. Die Uraufführung fand im Juni 1879 in der Kirche der Universität Kiew statt.
Wie viele Seiten hat die Partitur?
Diese Ausgabe umfasst 2 Seiten.
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