
- Top 5: 1- Austrian Audio OC-S10 Studio Set, 2- Austrian Audio OC818 Black, 3- Austrian Audio OC18 Black, 4- Austrian Audio CC8, 5- Austrian Audio OC16 Studio Set
- Das OC-S10 ist die absolute Referenz der Reihe: 5 Richtcharakteristiken, doppelte XLR-Ausgänge und Eigenrauschen von nur 8 dB-A.
- OC818 und OC18 teilen dieselbe CKR12-Kapsel: Der wahre Unterschied liegt in der Flexibilität der Richtcharakteristik und dem sekundären Mini-XLR-Ausgang des OC818.
- Alle Modelle sind in Wien entworfen und gefertigt: Einheitliche Qualität von Gerät zu Gerät und erleichtertes Stereo-Pairing.
Bei Woodbrass führen wir Austrian Audio bereits seit 6 Jahren, eine Marke, die von ehemaligen AKG-Ingenieuren direkt in den historischen Büros in Wien gegründet wurde. Man kann also sagen, dass wir wussten, dass es ernst wird. Seitdem haben wir dutzende ihrer Mikrofone in den Händen gehabt, und das Kundenfeedback täuscht nicht: Die OC-Reihe gehört zu den zuverlässigsten Studioreferenzen der letzten Jahre.
Ob du nun dein Home-Studio aufbaust oder deine Aufnahme-Kette upgraden möchtest, hier ist unser Vergleich der unverzichtbaren Austrian Audio Studiomikrofone.
Vergleich der besten Austrian Audio Mikrofone
Das OC18 teilt die gleiche DNA wie das OC818: die CKR12-Keramikkapsel, dieselbe Frequenzantwort von 20 Hz bis 20 kHz, das gleiche Eigenrauschen unter 10 dB SPL. Der Hauptunterschied? Es ist nur Niere – keine Mehrfach-Richtcharakteristiken, kein sekundärer Mini-XLR-Ausgang, also kein PolarDesigner-Workflow.
Für die meisten Studioanwendungen macht das keinen Unterschied. Die Nierencharakteristik ist im Alltag am vielseitigsten. Das OC18 hat trotzdem Pads von -10 und -20 dB und drei Hochpassfilter (40, 80, 160 Hz). Es ist eine zuverlässige, präzise und sofort einsatzbereite Maschine.
Für ein Home-Studio, einen Podcast mit Stimme + Gitarre oder als erstes Referenzmikrofon ist das OC18 eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse in dieser Kategorie. Und es lässt sich im Nierenmodus mit dem OC818 paaren, wenn du später ein Stereo-Paar bilden möchtest.
Stärken
- Gleiche CKR12-Kapsel wie das OC818
- Pads -10 / -20 dB + 3 integrierte Hochpassfilter
- Max SPL 158 dB mit Pad
- Paarbar mit OC818 (Stereo-Niere)
Schwäche
- Kein dedizierter Mini-XLR-Ausgang für PolarDesigner
Profi-Tipps
Der doppelte XLR-Ausgang des OC-S10 benötigt zwei Eingänge an deinem Interface oder Mischpult, um den Individual-Modus zu nutzen. Wenn dein Interface nur einen Eingang frei hat, kannst du das Mikrofon auch im festen Richtcharakteristik-Modus über einen Ausgang verwenden – aber du verpasst die leistungsstärkste Funktion.
Das OC818 kann im Nierenmodus mit dem günstigeren OC18 gepaart werden. Wenn du ein Stereo-Paar ohne großes Budget möchtest, ist das eine sehr gute Kombination für Overheads oder eine Akustikgitarre in XY/ORTF. Und wenn du die Bluetooth-Steuerung mit dem OCR8-Dongle nutzen willst, beachte, dass dieser nur mit dem OC818 funktioniert – nicht mit dem OC18.
3. Austrian Audio OC18 Black
Die CKR12-Kapsel zu einem günstigeren Preis – ohne das Wesentliche zu opfern Das OC18 teilt die gleiche DNA wie das OC818: die CKR12-Keramikkapsel, dieselbe Frequenzantwort von 20 Hz bis 20 kHz, das gleiche Eigenrauschen unter 10 dB SPL. Der Hauptunterschied? Es ist nur Niere – keine Mehrfach-Richtcharakteristiken, kein sekundärer Mini-XLR-Ausgang, also kein PolarDesigner-Workflow. Für die meisten Studioanwendungen macht das keinen Unterschied. Die Nierencharakteristik ist im Alltag am vielseitigsten. Das OC18 hat trotzdem Pads von -10 und -20 dB und drei Hochpassfilter (40, 80, 160 Hz). Es ist eine zuverlässige, präzise und sofort einsatzbereite Maschine. Für ein Home-Studio, einen Podcast mit Stimme + Gitarre oder als erstes Referenzmikrofon ist das OC18 eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse in dieser Kategorie. Und es lässt sich im Nierenmodus mit dem OC818 paaren, wenn du später ein Stereo-Paar bilden möchtest. Stärken Schwäche
- Stärken
- Gleiche CKR12-Kapsel wie das OC818
- Pads -10 / -20 dB + 3 integrierte Hochpassfilter
- Max SPL 158 dB mit Pad
- Paarbar mit OC818 (Stereo-Niere)
- Schwächen
- Kein dedizierter Mini-XLR-Ausgang für PolarDesigner
3. Austrian Audio OC18 Black
Das CC8 wird einzeln verkauft, ist aber für den Betrieb als Stereo-Paar konzipiert. Da bei Austrian Audio die Einheitlichkeit von Mikrofon zu Mikrofon Priorität hat, kannst du zwei CC8 einzeln kaufen und sie als ORTF-Paar für dein Schlagzeug oder Klavier verwenden, ohne ein offizielles „matched pair“-Kit zu benötigen.
Du bist unsicher zwischen OC818 und OC-S10? Die entscheidende Frage: Brauchst du 5 Richtcharakteristiken (insbesondere breite Niere und Hyperniere) und einen doppelten vollformatigen XLR-Ausgang? Wenn du im Broadcast, Sounddesign oder bei komplexen Sessions arbeitest, rechtfertigt das OC-S10 seinen Preis. Für ein sehr aktives Home-Studio bleibt das OC818 die absolute Referenz zu einem günstigeren Preis.
Wie wählt man sein Austrian Audio Mikrofon aus?
Die Austrian Audio Reihe mag auf den ersten Blick umfangreich erscheinen. Tatsächlich ist die Logik einfach: Alles dreht sich um die Kapsel, die Flexibilität und das Budget.
Das OC-S10 Studio Set richtet sich an professionelle Studios und Ingenieure, die volle Kontrolle wollen: 5 Richtcharakteristiken, doppelter XLR-Ausgang, Rauschen bei 8 dB-A. Es ist die absolute Referenz der Reihe.
Für ein fortgeschrittenes Home-Studio oder ein Semi-Pro-Studio bietet das OC818 dieselbe Postproduktions-Philosophie mit PolarDesigner, mit der CKR12-Kapsel und 4 Richtcharakteristiken. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Kategorie.
Das OC18 teilt die CKR12-Kapsel des OC818 mit 4 umschaltbaren Richtcharakteristiken. Ohne Mini-XLR-Ausgang, aber für 95 % der Studioanwendungen ist der Unterschied nicht hörbar. Es ist die clevere Wahl.
Das CC8 erfüllt einen anderen Bedarf: präzise Aufnahme von akustischen Instrumenten, Percussion oder allem, was schnelle Transienten erfordert. Es ist kein Konkurrent der Großmembranen – es ist eine Ergänzung.
Und wenn du mit einem kleineren Budget startest, ermöglicht dir das OC16 Studio Set den Einstieg in die Austrian Audio Philosophie ohne große Kompromisse bei der Verarbeitungsqualität.
FAQ – Austrian Audio Mikrofon richtig wählen
Was ist der Unterschied zwischen OC-S10 und OC818?
Das OC-S10 geht noch einen Schritt weiter als das OC818: 5 Richtcharakteristiken (gegenüber 4 beim OC818, es kommen breite Niere und Hyperniere hinzu), ein doppelter Standard-XLR-Ausgang (praktischer als der Mini-XLR des OC818) und ein Eigenrauschen von 8 dB-A gegenüber weniger als 10 dB SPL. Das OC818 bleibt exzellent, aber das OC-S10 ist die absolute Referenz der Reihe.
Was ist der Unterschied zwischen OC818 und OC18?
Beide teilen dieselbe CKR12-Kapsel, dieselben umschaltbaren Richtcharakteristiken und nahezu identische Audioleistung. Der Hauptunterschied: Das OC818 verfügt über einen sekundären Mini-XLR-Ausgang, der die gleichzeitige Aufnahme beider Kapselseiten ermöglicht und die Nachbearbeitung der Richtcharakteristik mit dem PolarDesigner-Plugin erlaubt. Das OC18 hat diese Funktion nicht.
Kann das CC8 ein Großmembran-Mikrofon ersetzen?
Nein – und das ist Absicht. Ein kleines Membran wie das CC8 reagiert schneller auf Transienten und bleibt neutraler in der Färbung. Es ist gemacht für Overheads, Percussion, akustische Instrumente und Stereoaufnahmen. Für Lead-Gesang oder Podcasts bevorzugt man eher ein Großmembran wie das OC16 oder OC18.
Braucht man Phantomspannung für diese Mikrofone?
Ja. Wie alle Kondensatormikrofone benötigen die Austrian Audio Modelle eine 48 V Phantomspannung. Dein Audiointerface oder Mischpult muss also diese Option bieten – was bei nahezu allen aktuellen Studiointerfaces der Fall ist.
Wozu dient der OCR8-Dongle und die Polar Pilot App?
Der OCR8-Dongle ist ein Bluetooth-Zubehör, das am Mini-XLR-Anschluss hinten am OC818 eingesteckt wird. Er ermöglicht dir die Fernsteuerung des Mikrofons über die Polar Pilot-App auf dem Smartphone: Richtcharakteristik wechseln, Pad aktivieren, Hochpassfilter einstellen. Du kannst auch eine individuelle Konfiguration auf der 5. Position des Richtcharakteristik-Wahlschalters speichern – eine „Custom“-Position, die standardmäßig einer Hyperniere oder breiten Niere entspricht. Praktisch für Musiker auf der Bühne oder Sessions, bei denen das Mikrofon schwer zugänglich ist.
Ist das OC16 ein gutes Mikrofon für Einsteiger?
Ja, es ist sogar eine der besten Entscheidungen für ein ernsthaftes Home-Studio, das startet. Die CKR6-Kapsel, die Open Acoustics Architektur und die Wiener Fertigung verleihen ihm eine Klangqualität, die in seiner Preisklasse deutlich über dem Durchschnitt liegt. Das Studio Set enthält zudem eine Spinne und ein Etui: Du hast alles, um sofort loszulegen.
Fazit: Welches Austrian Audio Mikrofon wählen?
Austrian Audio ist etwas Seltenes gelungen: eine kohärente Reihe anzubieten, vom zugänglichen OC16 bis zum Referenz-OC-S10, mit einer handwerklichen Wiener Fertigung, die auf jedem Niveau hält, was sie verspricht. Das OC-S10 Studio Set ist die absolute Referenz für Profis. Das OC818 bleibt der beste Kompromiss aus Vielseitigkeit und Preis für ein fortgeschrittenes Setup. Das OC18 ist die vernünftige und exzellente Version mit derselben CKR12-Kapsel. Das CC8 ergänzt das Setup für akustische und Percussion-Aufnahmen. Und das OC16 Studio Set ist der beste Einstieg in den Austrian Audio Sound.
Egal, wo du in die Reihe einsteigst, du bleibst in der Philosophie einer Marke, die Fertigung ernst nimmt. Und das hört man.

