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Vergleich der besten Dynaudio Studio-Lautsprecher

Das Wichtigste in Kürze
  • Monitore: 1- Dynaudio Core 7, 2- Dynaudio BM5 MK3, 3- Dynaudio LYD-5 | Subwoofer: 1- Core Sub, 2- Core Sub Compact, 3- Dynaudio 18S, 4- Dynaudio 9S
  • Dynaudio stellt seine Lautsprecher in Handarbeit in Dänemark her und verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung im professionellen Monitoring.
  • Vom kompakten Heimstudio bis zum Mastering-Regieraum zielt jedes Modell auf eine bestimmte Umgebung und ein Budget ab.
  • Ein guter Studio-Subwoofer dient nicht dazu, einfach „mehr Bass“ zu haben: Er sichert deine Mix-Entscheidungen im unteren Frequenzbereich ab.

Ich habe persönlich dutzende Stunden damit verbracht, Studio-Monitore zu vergleichen, und bei jeder Rückkehr zu einem Paar Dynaudio ist das Ergebnis dasselbe: Du hörst, was wirklich da ist, ohne Färbung. Die Produktpalette hat sich gut erweitert, von der hochwertigen Core-Serie über die klassischen BM bis zu den kompakten LYD-Modellen. Bei den Subwoofern gilt dasselbe Prinzip: Vom Core Sub bis zum 9S hängt die Wahl von deinem Studio und deinen Bedürfnissen ab. Hier der Überblick.

Vergleich der besten Dynaudio Studio-Monitore

Bi-Amp 500 W + 150 W Klasse D|Handgefertigte MSP-Treiber|Ultra kompakt (5,7 kg)
Fortschrittliches DSP und AES3-Anschluss|Max SPL 118 dB Peak|Einstellungen für Position, Bass Extension, Sound Balance
Bass nutzbar ab 44 Hz|XLR- und RCA-Eingänge|DSP 24 Bit / 96 kHz
Größe und Gewicht (14,7 kg)|Kein AES-Digitaleingang|Max SPL auf 106 dB begrenzt
Der kompakte Referenzmonitor für anspruchsvolle Regieräume

Die Core 7 sagt dir die Wahrheit, auch wenn du sie nicht hören willst. Ihre Pascal Klasse-D Bi-Amp (500 W Woofer + 150 W Tweeter) bietet eine komfortable Dynamik und kontrollierten Bass ab 44 Hz. Das fortschrittliche DSP passt die Antwort an deinen Raum an, und die Anschlüsse decken analog, digital und AES3 mit 24 Bit / 192 kHz ab. Die Frontöffnung erleichtert die Platzierung. Werkskalibriert auf 0,2 dB, ist sie das verlässliche Werkzeug für Mixing, Mastering und Postproduktion.

Stärken

  • Bi-Amp 500 W + 150 W
  • DSP + AES3-Anschluss
  • Max SPL 118 dB

Schwäche

  • 14,7 kg, robustes Format
    Gut zu wissen

    Die Core-Serie ist werkseitig auf 0,2 dB genau kalibriert. Konkret bedeutet das: Wenn du in mehreren Studios mit Core arbeitest, hast du exakt denselben Klangcharakter. Ein echter Vorteil für Toningenieure, die zwischen verschiedenen Regieräumen wechseln.

Der Dynaudio-Klassiker im modernen Gewand

Weiterentwicklung des beliebten BM5A MKII, behält die BM5 MKIII die Dynaudio-DNA: handgefertigte MSP-Treiber in Dänemark, reine Aluminiumspulen. Die Klasse D + DSP-Verstärkung (50 W + 50 W) sorgt für solide Bassperformance. Die Filterung bei 1.900 Hz mit sanfter Flanke garantiert einen großzügigen Sweet Spot. Mit XLR- und RCA-Eingängen passt sie überall rein. Ideal für ambitionierte Heimstudios oder Postproduktions-Regien.

Stärken

  • Handgefertigte MSP-Treiber
  • Max SPL 118 dB Peak
  • Frequenzgang 42 Hz – 24 kHz

Schwäche

  • Kein digitaler AES-Eingang
    Der Kompakte, der auf Präzision nicht verzichtet

Die LYD-5 ist für kleine Räume konzipiert. Ihr 5-Zoll-MSP-Woofer und der 28 mm Soft-Dome-Hochtöner liefern ein präzises Stereoabbild bei kontrolliertem Pegel. Die Bi-Amp-Verstärkung 50 W + 50 W Klasse D mit 24 Bit / 96 kHz DSP sorgt für Stabilität. Die Schalter für Position (Wand/Frei), Sound Balance und Bass Extension passen die Kurve in Sekunden an deinen Raum an. 5,7 kg, hergestellt in Dänemark.

Stärken

  • Ultra kompakt: 5,7 kg
  • Raumanpassungseinstellungen
  • Ermüdungsfreies Hören

Schwäche

  • Max SPL auf 106 dB begrenzt
    Woodbrass Tipp

    Du bist unsicher zwischen BM5 MK3 und LYD-5? Stell dir eine einfache Frage: Wie groß ist dein Raum? Weniger als 10 m²: Die LYD-5 mit ihren Platzierungseinstellungen ist leichter zu bändigen. Größerer Regieraum: Die BM5 MK3 mit ihrem 7-Zoll-Woofer bietet eine komfortablere Basis im unteren Mittenbereich.

Vergleich der besten Dynaudio Studio-Subwoofer

Ein Studio-Subwoofer ist kein Gadget. Er ist ein Kontrollwerkzeug, um zu hören, was unter 80 Hz passiert: Balance von Kick und Bass, Sub-Management bei einer 808, LFE-Kanal in der Postproduktion. Dynaudio bietet vier Modelle, die sehr unterschiedliche Bedürfnisse abdecken.

4 x 9-Zoll-Woofer, 1.000 W|2 x 9 Zoll, reicht bis 16 Hz|DSP mit Dynaudio Monitor-Presets|Kompakt (10,5 kg)
Reicht bis 15 Hz runter|2x kompakter als Core Sub|Integrierter 3-Band Parametrischer EQ|Klasse D 300 W, schneller Bass
Integriertes Core DSP + AES3|VESA-kompatibel|Automatische Zeitkorrektur|SAT-Ausgänge mit Hochpass
48 kg, imposantes Format|Max 100 dB (weniger Headroom)|Kein digitaler AES-Anschluss|Einzelner Woofer (weniger Headroom)
Der ultimative Subwoofer für Core-Systeme

Der Core Sub teilt die gleiche Elektronikplattform wie die Core-Monitore: gleiches DSP, gleicher Klangcharakter. Seine 4 x 9-Zoll-Woofer mit 1.000 W (2 x 500 W Pascal Klasse D) reichen bis 15 Hz (13,5 Hz bei -6 dB). Du hörst, was unter dem hörbaren Spektrum passiert: die Energie eines Kicks, einer 808 oder einer Kinoatmosphäre. Eingänge XLR + AES3, Max SPL 120 dB. Gehäuse handgefertigt in Dänemark.

Stärken

  • 4 x 9 Zoll + 1.000 W
  • Erweiterung bis 15 Hz
  • Core DSP + AES3

Schwäche

  • 48 kg auf der Waage
    Core-Leistung im kompakten Format

Etwa zweimal kompakter als der Core Sub, behält er eine Erweiterung bis 16 Hz. Seine 2 x 9-Zoll-Woofer und der 280 W Klasse D Verstärker decken den Bereich 16-200 Hz ab. Die VESA-Kompatibilität ermöglicht Wandmontage, wenn der Boden vollgestellt ist. Anschlüsse: XLR + AES3, 24 Bit / 192 kHz Wandler. 26,1 kg.

Stärken

  • Kompaktes Format
  • Erweiterung bis 16 Hz
  • VESA-Montage

Schwäche

  • Maximalpegel 100 dB
    Profi-Tipps

    Wenn du einen Sub hinzufügst, stelle deine Monitore auf Hochpass-Modus ein. Indem du die sehr tiefen Frequenzen filterst, reduzierst du die Verzerrung der Hauptlautsprecher, gewinnst Headroom und der untere Mittenbereich wird klarer. Die Übersetzung deiner Mixe verbessert sich auf allen Systemen.

Der Sub mit Presets für die BM- und LYD-Serien

Der 18S passt sich akustisch an Dynaudio Pro Monitore an dank eines DSP mit modellabhängigen Presets. Seine 2 MSP+ Hybrid Drive Woofer in Gegenphasenbauweise + 500 W Verstärker reichen bis 16 Hz. Der 3-Band parametrische EQ zähmt Raummoden, die Zeitkorrektur synchronisiert den Sub mit deinen Lautsprechern. Anschlüsse XLR/RCA, Master/Slave-Funktion.

Stärken

  • DSP-Presets je Monitor
  • Parametrischer 3-Band EQ
  • Zeitkorrektur

Schwäche

  • Kein AES-Anschluss
    Der kompakte Sub zur Ergänzung kleiner Systeme

Der 9S ersetzt den BM 9S II mit besserer Leistung. Sein 9-Zoll MSP Woofer mit langem Hub und der 300 W Klasse D Verstärker liefern präzisen Bass von 22 Hz bis 175 Hz. Geschlossenes Gehäuse für Klarheit statt „Boom“-Effekt. Einstellbarer Tiefpass, SAT-Ausgänge mit Hochpass, Master/Slave-Funktion. 10,5 kg: der am leichtesten zu platzierende Dynaudio Sub.

Stärken

  • Ultra kompakt: 10,5 kg
  • Präziser Bass (geschlossen)
  • SAT-Ausgänge + Hochpass

Schwäche

  • Einzelner Woofer, weniger Headroom
    Tipp

    Bevor du in einen Sub investierst, teste deinen Raum: Spiele einen Frequenz-Sweep (20-200 Hz) und markiere Bereiche, in denen der Bass „anschwillt“ oder verschwindet. Diese Raummoden sind normal, aber ein Sub mit integriertem EQ (wie der 18S) oder eine optimierte Platzierung kann sie deutlich abschwächen.

FAQ – Die richtige Wahl der Dynaudio Studio-Lautsprecher

Was ist der Unterschied zwischen der Core-Serie und der LYD-Serie?

Die Core-Serie zielt auf High-End-Profi-Anwendungen ab: Pascal-Verstärkung, AES3-Anschluss, werkseitige Kalibrierung auf 0,2 dB. Die LYD-Serie bietet den Dynaudio-Klangcharakter in einem kompakteren und zugänglicheren Format mit Raumanpassungseinstellungen. Core für professionelle Regien, LYD für Heimstudios.

Braucht man einen Subwoofer mit Dynaudio Monitoren?

Nicht zwingend, aber es ist ein echter Vorteil, um deine Entscheidungen unter 80 Hz abzusichern. Wenn du in Genres mit viel Sub arbeitest (Electro, Hip-Hop, Trap, Filmmusik), vermeidet ein kalibrierter Sub böse Überraschungen bei der Übersetzung.

Wie wähle ich zwischen Core Sub und Core Sub Compact?

Es ist eine Frage von Platz und Headroom. Der Core Sub (4 Woofer, 1.000 W, 120 dB) ist für große Regien gemacht. Der Compact (2 Woofer, 280 W, 100 dB) kommt fast genauso tief in einem halb so großen Gehäuse. Raum unter 20 m²: Der Compact ist besser geeignet.

Funktioniert der Dynaudio 18S nur mit Dynaudio Monitoren?

Nein. Der 18S kann mit jedem Monitor betrieben werden dank seines einstellbaren Filters und parametrischen EQs. Seine DSP-Presets sind jedoch für die BM Classic und LYD Serien optimiert. Mit diesen Lautsprechern ist die Integration nahezu automatisch.

Welches Dynaudio-System eignet sich für den Einstieg ins Monitoring?

Ein Paar LYD-5 ist ein ausgezeichneter Startpunkt. Kompakt, präzise und mit Raumanpassungseinstellungen eignet es sich perfekt für Heimstudios. Wenn du später einen Sub hinzufügen möchtest, ist der 9S der natürliche Partner.

Warum Dynaudio für dein Monitoring wählen?

Dynaudio stellt seine Lautsprecher in Handarbeit in Dänemark seit über 40 Jahren her. Jeder Treiber durchläuft eine strenge Qualitätskontrolle mit sehr engen Toleranzen. Im Studio bedeutet diese Konstanz, dass ein Paar reproduzierbar ist. Eine weitere Stärke der Marke ist die Kohärenz der Produktlinien: Ein Core 7 + Core Sub System teilt dasselbe DSP und denselben Klangcharakter.

Fazit

Dynaudio deckt alle Monitoring-Bedürfnisse ab, vom Beatmaker im Schlafzimmer bis zum Toningenieur im Mastering-Regieraum. Die Core 7 überzeugt durch Leistung und Präzision, die BM5 MK3 bleibt ein solider Klassiker, und die LYD-5 zeigt, dass man auch in kleinen Räumen ernsthaft mischen kann. Bei den Subwoofern ist der Core Sub die Referenz, aber der 9S macht Basskontrolle für jedes Budget zugänglich. Das Wichtigste ist, ein System zu wählen, das zu deinem Raum und deiner Arbeitsweise passt.

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